Wage War: kündigen neues Album „Manic“ an und veröffentlichen neuen Song „Circle The Drain“

Das Metalcore-Quintett Wage War aus Florida – Briton Bond (Leadgesang), Cody Quistad (Rhythmusgitarre, Clean Vocals), Seth Blake (Leadgitarre), Chris Gaylord (Bass) und Stephen Kluesener (Schlagzeug) – hat offiziell sein viertes Album Manic angekündigt. Das Album wird am 1. Oktober auf Fearless Records erscheinen. Vorbestellen könnt ihr es HIER.

Nun stellt die Band die neue Single Circle The Drain vor, einen der hymnischsten Songs im bisherigen Katalog der Band:

Circle The Drain ist ein Song über das Lernen aus vergangenen Fehlern und das Übernehmen von Verantwortung in einer Welt, die Veränderung braucht“, teilt die Band mit. „Es beginnt damit, dass wir uns entscheiden, Teil der Lösung zu sein.“

Was das Album angeht, so sagen Wage War: „Nach langem Warten und endlosen Stunden der Arbeit könnten wir nicht begeisterter sein, unser neues Album Manic anzukündigen. Wir haben das gesamte letzte Jahr damit verbracht, hart daran zu arbeiten, euch die besten Wage War zu liefern, die es je gab, und wir waren uns noch nie so sicher, dass wir das geschafft haben.“

Die Band hat bereits das Video zu High Horse veröffentlicht:

Auf Manic gelingt es der Band meisterhaft, eine delikate und gut durchdachte Balance aus Grooves, Riffs, Melodien und elektronischen Schnörkeln zu finden.

Nach fast 300 Millionen Streams und viel Beifall von Billboard, Loudwire, Modern Drummer, American Songwriter, Alternative Press und anderen lieferte die Gruppe elf Hymnen, die durch Turbulenzen verbinden sollen.

Manic umfasst alles, was wir als Musiker in den letzten anderthalb Jahren durchgemacht haben“, sagt Kluesener. „Die ganze Branche kam zum Stillstand, und wir haben eigentlich unsere Jobs verloren. Unsere Szene gehörte zu den Ersten, die weggingen, und zu den Letzten, die zurückkamen. Das Album fängt diese ganze Zeit ein.“

Quistad zieht den Vorhang noch weiter zurück und sagt: Manic ist ein wildes Gefühl. Das letzte Jahr war ein Jahr voller Höhen und Tiefen. Wir hatten einige Siege, aber wir hatten auch viele Tiefpunkte. Wir haben diese Sache in den letzten zehn Jahren aufgebaut und all unsere Kräfte reingesteckt. Wir haben Geburtstage und Beerdigungen verpasst, aber wir haben auch außergewöhnliche Dinge getan. Letztes Jahr haben wir uns gefragt, ob wir jemals wieder zurückkommen würden. Darum geht es auf dem Album wirklich.“

Foto: Wage War

Letztendlich ist Manic ein Triumph und ein endgültiges künstlerisches Statement für Wage War. Es stellt den Höhepunkt einer intensiven kreativen Reise dar. Mit Blueprints (2015) und Deadweight (2017) und durch unaufhörliches Touren haben sie sich ein eingefleischtes Publikum erspielt. Das 2019er-Album Pressure explodierte förmlich aus dem Nichts. Low erreichte 24,9 Millionen Spotify-Streams, Who I Am 10,7 Millionen Spotify-Streams und Me Against Myself 8,4 Millionen Spotify-Streams. Das Album hat nicht nur eine viertel Milliarde Streams erreicht, sondern landete auch in Loudwires „50 Best Metal Albums of 2019“, während Billboard die Leichtigkeit des Albums lobte. American Songwriter hob die Entwicklung des Songwritings und des Sounds der Band hervor, während das New Noise Magazine es mit vier von fünf Sternen bewertete. An anderer Stelle schwärmte Alternative Press: Wage War verändern mit Pressure das Spiel an allen Fronten auf unnachahmliche Weise.“

Manic Tracklist:

  1. Relapse
  2. Teeth
  3. Manic
  4. High Horse
  5. Circle The Drain
  6. Godspeed
  7. Death Roll
  8. Slow Burn
  9. Never Said Goodbye
  10. True Colors
  11. If Tomorrow Never Comes

Wage War online:
https://www.facebook.com/wagewar/

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