RAMMSTEIN: PARIS
Exklusiv im Kino am
Donnerstag 23., Freitag 24. und Mittwoch 29. März 2017
Ein Konzertfilm von Jonas Åkerlund
Im Verleih von NFP marketing & distribution*
 
Zum Film:
 
Im vergangenen Sommer haben Rammstein mit ihrer einzigartigen Bühnenshow wieder Hunderttausende Fans auf der ganzen Welt begeistert und einmal mehr bewiesen, dass sie national und international zu den populärsten Bands überhaupt gehören.
Im Frühjahr 2017 geben Rammstein nun eine Zugabe: In exklusiven Vorführungen werden sie am 23., 24. und 29. März mit RAMMSTEIN: PARIS bundesweit in den deutschen Kinos zu sehen und in Dolby-Atmos-Sound (in ausgewählten Kinos) in Live-Qualität zu erleben sein.
Zum Film: Ein Konzert der Band Rammstein auf Film zu bringen, ist eine außerordentlich schwierige Aufgabe. Den gewaltigen Sound, die Menge an visuellen Eindrücken, die Details und großen Gesten so einzufangen, dass auch die Kinozuschauer die Rammstein-Experience nachempfinden können: Wer das schaffen will, muss einerseits die unmittelbare Nähe zum Bühnengeschehen vermitteln, andererseits den Blick aus der Totalen, drittens die Aufregung des Dabeiseins – und die Musik muss brachial gut klingen.
Der Konzertfilm RAMMSTEIN: PARIS setzt hier einen neuen Maßstab. Während der „Made in Germany“-Tour drehte der gefeierte schwedische Regisseur Jonas Åkerlund im März 2012 bei zwei umjubelten Rammstein-Konzerten, die vor jeweils 17.000 Zuschauern im Palais Omnisports in Paris-Bercy stattfanden. Der Film, der daraus entstanden ist, ist (mit 16 Songs aus dem gesamten Repertoire) nicht nur das bislang spektakulärste Bilddokument über die derzeit größte deutsche Rock-’n’-Roll-Band – er ist ein Meisterwerk des Musikkinos, die die Energie von Rammstein in ein einmaliges visuelles und sonisches Erlebnis fasst.
Mit seiner unkonventionellen Erzählweise und seinem markanten, von starken Bildern geprägten Stil hat sich Jonas Åkerlund den Ruf eines Regisseurs erworben, der es immer wieder aufs Neue schafft, zu überraschen und zu provozieren. Das schwedische Multitalent – neben Werbespots und zahlreichen Musikvideos hat er auch eine Reihe von Dokumentar- und Konzertfilmen sowie mehrere Spielfilme gedreht und einige viel beachtete Bühnenshows inszeniert – wurde für seine Werke bereits vielfach ausgezeichnet. Als einer der international gefragtesten Musikvideoregisseure hat Jonas schon mit Rock- und Pop-Größen wie Madonna, Lady Gaga, U2, The Rolling Stones, Beyoncé, Paul McCartney, Ozzy Osbourne, Robbie Williams, The Smashing Pumpkins, Lenny Kravitz und Maroon 5 zusammengearbeitet, um nur einige zu nennen.
Seinen ersten Spielfilm drehte Jonas 2001 – „Spun“ mit Jason Schwartzman, Brittany Murphy, Mena Suvari und Mickey Rourke, der mittlerweile zum Kultfilm avanciert ist. Nach dem 2012 erschienenen „Small Apartments“ arbeitet er zurzeit an seinem dritten Spielfilm, „Lords of Chaos“, mit Emory Cohen, Rory Culkin, Jack Kilmer und Sky Ferreira in den Hauptrollen.
Mit Rammstein arbeitete Jonas Åkerlund erstmals 2005 am Musikvideo „Mann gegen Mann“ zusammen. Darauf folgten die Zusammenarbeit an „Ich tu dir weh“ und dem kontroversen „Pussy“ (beide 2009).
Zu Rammstein: Die Band Rammstein hat in den bislang 22 Jahren ihres Bestehens mehr als 16 Millionen Platten verkauft, unter anderem zehn Echo-Awards und zwei Grammy-Nominierungen erhalten, die 18.000 Plätze im New Yorker Madison Square Garden waren in weniger als 20 Minuten ausverkauft. Sie spielen seit Mitte der 1990er-Jahre in den weltweit größten Arenen, obwohl sie weiter nur auf Deutsch singen. Seit 1997 waren alle ihre Alben mindestens in der Heimat auf Nummer eins der Charts, Regisseure wie David Lynch und Lars von Trier haben Rammstein-Songs in ihre Filme gesetzt und 2006 wurde sogar ein Asteroid nach ihnen benannt.
Quelle: www.daspressebuero.com

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