Bedemon – Symphony of Shadows

“Old School US-Doom“

Artist: Bedemon

Album: Symphony of Shadows

Spiellänge: 58:52 Minuten

Genre: Underground Doom Rock

Release: 24.08.2012 (D); 05.09.2012 (GB)

Label: Svart Records

Link: http://www.bedemon.com

Klingt wie: Black Sabbath und Blue Cheer

Bandmitglieder:

Gesang – Randy Palmer
Gesang – Craig Junghandel
Gitarre – Geof O’Keefe
Gitarre – Mike Matthews
Bass – Mike Matthews
Schlagzeug – Geof O‘ Keefe

Tracklist:

  1. Saviour
  2. Lord Of Desolation
  3. Son Of Darkness
  4. The Plague
  5. D.E.D
  6. Kill You Now
  7. Godless
  8. Hopeless
  9. Eternally Unhuman

Düsterer und schwerer US-Doom aus alten Zeiten erwartet uns auf der neuen Scheibe von Bedemon. 1973 aus Pentagram entstanden, merkt man den Jungs ihre fast 30 Jahre Erfahrung an und das durchweg positiv. Überraschend langsam, dafür aber umso dunkler und fast schwarz triefend kommen die neun Tracks daher. In Arbeit ist die Platte seit 2002, unterbrochen wurden die Aufnahmen durch den tragischen Tod des Leadsängers Randy Palmer, der aber noch zu hören ist. Es fällt schwer, aus allen Songs einen hervorzuheben, da das Ganze insgesamt sehr, sehr gelungen ist. Der Einsteiger Saviour mit seinen choralen Gesängen geht gut ins Gehör, gefolgt von Plague mit einer großen Bassline. 2 x zehn Minuten verschlingt das Doppel Godless und Homeless, im übrigen füllen die neun Lieder fast 60 Minuten, also im Schnitt über fünf Minuten pro Titel. Selten, aber kein Track wirkt lang oder gar zu lang. Insgesamt eine klasse Scheibe von den „alten“ Doomern.

Fazit: Like a nightmare! Anspieltipps: Saviour, Plague und Etenally Unhuman
Rene W.
7
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