Black Label Society: veröffentlichen neues Video zu „Spoke In The Wheel“+ 20 Järiges Jubiläum

Black Label Society haben ein neues Musikvideo zu „Spoke In The Wheel“ veröffentlicht.

Unter der Regie des langjährigen Regisseurs und Freunds Justin Reich ist es das erste Musikvideo der Band, seit „Trampled Down Below“ im vergangenen Jahr von der Grimmest Hits LP erschienen ist.

Sonic Brew – 20th Anniversary Blend 5.99 – 5.19 ist nichts wie das Berüchtigte, schreckliche, gescheiterte Experiment von New Coke. Dies ist die ursprüngliche Formel, wie Coca-Cola Classic, aber mit Viagra, dem Captain America Supersoldatenserum, und dem dreifachen Koffein.

Es ist weniger ein Umbau von Boden bis Decke, als ein frischer Anstrich, um sich auf eine weitere verrückte Hausparty vorzubereiten. Zakk Wylde und seine Crew achteten darauf, nicht die Magie zu zerstören, die auf dem lange verlorenen Zwei-Zoll-Band festgehalten wurde. Stattdessen segneten sie das Mastertape mit einer Stück-für-Stück-Erweiterung und würzten /Sonic Brew/ mit einem perfektionierten Rezept.

I don’t want to hear Led Zeppelin II redone, with the band just replaying the whole record,” bemerkt der charismatische Frontmann und gesellige Gitarren-Ikone “The performances and everything is a snapshot in time. We just added on top of what was already there on the original recordings. It’s like we went in and did surgery on this thing. We took the original CD master and added things that made it stronger.” 

Die Diskographie von Black Label Society ist wie eine Go-To Anleitung für gefühlvollen, zeitlosen, heavy metal-getränkten amerikanischen Hard Rock. ‚Sonic Brew‘ was the beginning. I can’t believe it’s been 20 years,”, wundert sich Zakk.

Wylde’s kraftvoller Gesang und Ausstrahlung, schelmischer Humor und sofort erkennbarer Gitarrensound haben ihn auf der ganzen Welt bekannt gemacht. Black Label Society, ein Teil Horde, ein Teil reisende Partycrew, macht unaufhaltsam weiter, angetrieben von Koffein und Kakophonie.

Kommentare

Kommentare

Weitere Beiträge
Rage Against Racism Festival: Destruction bestätigt