Bloodred: Zweites Album „The Raven’s Shadow“ erscheint am 18.05.2020

Auf seinem zweiten Album mit dem mystischen Titel The Raven’s Shadow zelebriert Bloodred-Mainman Ron Merz seine optimal bewährte Blackened Death Metal-Mischung, welche er als Einmann-Projekt seit 2009 stetig mit Erfolg verfeinert.

Kenner wissen: der absolut entschlossene Gitarrist und Sänger zieht sein Ding hier wieder wie nur wenige Protagonisten aus der Branche durch. Zudem hält der Mann mit dem Faible für kernig geschmiedete Wellenbrecher-Riffs sein Team treu aufrecht: Für den hammerstarken und auch enorm schneidigen Gesamtsound von The Raven’s Shadow zeichnet erneut Altmeister Alexander Krull verantwortlich, bekannt von Atrocity und Leaves´ Eyes, der in seinem Mastersound Studio wiederholt ganz hervorragende Arbeit für Bloodred geleistet hat.

TRACKLIST:
1. The Raven’s Shadow 06:37
2. Immense Hall Of Agony 04:08
3. Hör Den Tod 04:54
4. Blood On Thy Hands 03:31
5. Raise The Mound 04:37
6. We Who Ruled The North 05:41
7. Shadow Warrior 05:51
8. Under This Sun 05:30
9. The Northstar Whispers (To The Blacksmiths Son) 09:06

total: 50:00 min.

Die übermächtigen Schlagzeugattacken wurden abermalig vom hochgradig taktsicheren Joris Nijenhuis eingespielt, welcher ebenfalls bei Atrocity und Leaves´ Eyes wuchtig auf die Felle drischt.

Der aktuelle Nachfolger zum 2016er Debütalbum Nemesis glänzt mit souveränem Material, für welches ganz bewusst versucht wurde, die gewohnten Strukturierungen der Songs etwas aufzubrechen – das klassische ‚Strophe-Refrain-Strophe-Refrain‘-Muster findet man auf diesem Album daher selten. Die skandinavisch-grimmig erscheinenden Strukturen konnten daher ebenso abwechslungsreich wie dauerhaft interessant gestaltet werden.

Blood On Thy Hands huldigt dem unvergessenen Kultsound von alten Hypocrisy. Die neun Kompositionen auf The Raven’s Shadow zeigen das beflissene Schaffen des unbeirrbaren Baden-Württembergischen Idealisten diesmal ohnehin auf bislang höchster Ebene. So sind neben eindringlich packenden Rhythmusgewittern vor allem auch die Melodien um einiges eingängiger und nachhaltiger ausgefeilt worden. Fesselnd-majestätische Lieder wie das belebend triumphale We Who Ruled The North künden davon in erhebender Perfektion.

Auch mit unweigerlich ins Ohr gehenden Powernummern wie Shadow Warrior und Immense Hall Of Agony präsentiert sich Bloodred 2020 sowohl international vollauf konkurrenzfähig als auch in trendfrei-zeitloser Erscheinung. Und im herrlich kulminierenden Schlusstrack The Northstar Whispers (To The Blacksmith’s Son) offenbart sich auch noch das Talent für imposante, dramatische Epik.

Apropos, zeitlos: der Rabe gilt vor allem in den nordischen Mythen und Sagen seit altersher bis heute als Todesbote – ein spannendes Thema, was sich auf dem neuen Album in so manchem Song wiederfindet. Bloodred huldigt diesem wirklich wunderbaren und viel zu oft verkannten Tier in musikalisch bestechender Art und Weise – mögen die berserkerischen Tracks auf The Raven’s Shadow ihre dunklen Schwingen ebenso mystisch und faszinierend in die Höhe der Szene erheben! (Markus Eck)

Pressespiegel
Debütalbum „Nemesis“:

88 / 100
„… the atmosphere here is very cold … definitely a fitting sound … excellent …“
(Metal Archives)

8 / 10
„… sounds very professional for being a self released recording … if you are a fan of melodic, Blackened Death Metal, you should check out this album.“
(A Different Shade Of Black Metal)

8 / 10
„Ein wirklich gutes Album …“
(Time For Metal)

3,5 / 5
„… rough edges to really make things stick … never indulgent, but always adventurous, Merz makes a real statement with BLOODRED’s debut.“
(Metal-Rules)

„… tremendous … the riffs are powerful and embodied the roots of Black/Death metal in every passage … producing savage brutality with high paced double kicks and aggressive blast beats … a punishing work … fascinates me in its delivery and structure of each riff … strong and relentless attack … make you want to jump into the mosh pit.“
(Artemortifica)

„… frenzied and fierce … like a wildly whipping whirlwind.“
(Valley Of Steel)

„… the record is just awesome! You gotta have it! Well done Ron … very, very well done.“
(Aristocrazia)

„… BLOODRED has proven to be a massive surprise — filled with galloping riffs and hefty melodic sections that could easily hold appeal for people who love groups like Amon Amarth.“
(No Clean Singing)

„… Einmann-Projekt der besonderen und herausragenden Klasse …“
(Sonic Seducer)

„A well-crafted smelting of black metal’s archaic … death metal’s careful exactitude that sounds unprocessed and up to date … exhibits the greatest sentiments of extreme metal as a whole.“
(Auto Erotic Asphyxium)

„… dynamisch und energisch … mühelos wechseln BLOODRED zwischen moshbaren und weitläufigen heroischen Momenten … ein bemerkenswertes Album …“
(Franconia Metallum)

 

LINE-UP:
Ron Merz • Vocals, Guitars, Bass
Joris Nijenhuis • Drums

DISCOGRAPHY:
2014 • The Lost Ones (EP)
2016 • Nemesis (Full-length)
2020 • The Raven’s Shadow (Full-length)

» Website
» Facebook
» Instagram

Weitere Beiträge
Poltergeist: enthüllen Tracklist und neue Single