Dark House – Dunkles Vermächtnis

“Stimmungsvoller Horror Film mit einigen Schwächen“

Filmtitel: Dark House – Dunkles Vermächtnis

Sprachen: Deutsch, Englisch

Untertitel: Deutsch, Englisch

Laufzeit: 102 Minuten

Genre: Horror

Release: 09.03.2015

Regie: Victor Salva

Link: http://www.pandastorm.com/detail/dark-house-dunkles-vermaechtnis/7563.htm

Produktion: Pandastorm Pictures

Schauspieler:

Luke Kleintank
Alex McKenna
Tobin Bell
Zack Ward

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Nick Di Santo (Luke Kleintank) besitzt eine dunkle Fähigkeit: Wenn er Menschen berührt, sieht er, wie sie einmal sterben werden. An seinem 23. Geburtstag wird er in die psychiatrische Klinik gerufen, in der seine Mutter Lilian (Lesley-Anne Down) seit seiner Kindheit lebt. Sie eröffnet ihm, dass sein Vater, von dem er dachte, er sei tot, tatsächlich noch am Leben ist. Und nicht nur das, er kennt auch das Geheimnis hinter Nicks Gabe. Kurz darauf stirbt Lilian und vererbt Nick eine abgelegene und verlassene Villa, die auf keiner Karte zu finden ist. Also macht Nick sich zusammen mit seinem besten Freund Ryan (Anthony Rey Perez) und seiner Freundin Eve (Alex McKenna) auf die Suche nach dem verlassenen Haus, in der Hoffnung auch eine Spur von seinem Vater zu finden.

Ein geschichtlicher Aufhänger, an dem sich bereits so einige Horrorfilme bedient haben: Ein seltsames und alleinstehendes Haus, mit dem etwas nicht stimmt. Meist treiben dort Geister oder andere schreckliche Kreaturen ihr Unwesen und verbreiten Angst und Schrecken. Bei The Dark House treibt es den Hauptprotagonisten auf der Suche nach Antworten zu diesem. Doch mit der Begegnung mit diesem Haus verschiebt sich auch die Realität. Flucht ist unmöglich, alle Wege führen wieder hierher, vermummte Gestalten jagen die Freunde und der Kampf ums Überleben hat begonnen.

Fazit: Victor Salva, Regisseur von Jeepers Creepers, schafft in Dark House zu Beginn eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre die der Film allerdings nicht bis zum Ende halten kann. Nicks Gabe, den Tod von Menschen vorherzusehen, nimmt bereits viel an Spannung raus. Generell könnte „Dark House“ mehr Gänsehaut und Nervenkitzel vertragen. Einige Wendungen im Film sind teils schwer nachzuvollziehen beziehungsweise sind diese zu anspruchslos begründet. „Dark House“ ist stimmungsvoll und lässt zumindest bei der technischen Umsetzung nur wenig zu wünschen übrig, allerdings bleibt am Ende doch das Gefühl, dass wichtige Bestandteile einfach fehlen.
Marc S.
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