Fotocredit: Robert Eickelpoth

Dritte Wahl: setzten am VÖ Tag ihres Albums „3D“ ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – für Toleranz und Frieden in der Welt

So, Leute, Freitag war der Tag – 3D erschein und die Band ist unendlich glücklich darüber, dass sie in diesen bekloppten Zeiten am Ende doch noch den Elan und den Mut gefunden haben, dieses kleine Stück Musik auf Euch und auf die restliche Menschheit loszulassen.

Sie haben Euch ja mit Was zur Hölle, Zusammen und Zur See schon einen kleinen Einblick in das Spektrum unseres neuen Albums geben können. Da stand in erster Linie ein wenig der „Spaß“ im Vordergrund. Aber wie ihr wisst, können Dritte Wahl auch andere Töne:

Es folgt mit Brennt alles nieder ein Song, der ihnen auch wirklich besonders am Herzen liegt: Das Thema ist nicht wirklich neu, aber leider Brand-aktuell, im wahrsten Sinne des Wortes. Der allgemeine Rechtsruck zieht sich wie ein wucherndes Geschwür durch unsere Gesellschaft, an allen Ecken ist man gezwungen, sich mit rechtem Gedankengut auseinanderzusetzen und sich zu positionieren.

Gerade auch die aktuellen Bilder aus Moria und die damit verbundenen Reaktionen aus der Politik, einzelner Menschen im Netz, oder auch an den Kneipen-Tresen und auf der Straße zeigen uns, dass es durchaus immer noch einiges aufzuarbeiten und zu tun gibt für uns Menschen in Europa.

Denn kein Mensch ist illegal – kein Mensch ist egal!

Dritte Wahl wollen sich dem nicht schweigend beugen und werden weiter dagegenhalten, wo und wann immer sich Gelegenheit dazu bietet und so laut wir nur können:

Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – für Toleranz und Frieden in der Welt!

Die Band freut sich sehr, dass hier mit den Freunden von Kein Bock auf Nazis auch noch eine schöne Kooperation zu dem Song eingehen konnten, zu der sie Euch in den kommenden Tagen noch mehr Details erzählen werden.

Zudem wurden sie bei dem neuen Video von einer befreundeten afghanischen Flüchtlingsfamilie unterstützt, denen an dieser Stelle ihr besonderer Dank aussprechen wird. Trotz ihrer eigenen Kriegs-traumatischen Lebensgeschichte waren sie bereit, der Band bei diesem Video zu unterstützen.

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