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Dynazty mit Sirenia, Surma und Holy Mother im Logo in Hamburg am 19.04.2022
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Foto: Lars Thoke
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EventsKonzerte
·27. April 2022·6 Minuten Lesedauer

Dynazty mit Sirenia, Surma und Holy Mother im Logo in Hamburg am 19.04.2022

Internationales Melodic Metal Aufgebot in der Hansestadt

Eventname: Dynazty Europe Tour 2022

Headliner: Dynazty

Vorband(s): Sirenia, Surma, Holy Mother

Ort: Logo, Hamburg

Datum: 19.04.2022

Genre: Power Metal, Melodic Metal, Symphonic Metal

Besucher: ca. 250 Besucher

Veranstalter: RTN Touring (http://www.rtn-touring.com/)

Link: https://www.facebook.com/events/1369043130180153

Setlisten:

  • Dynazty
  • Sirenia
  • Surma
  • Holy Mother

  1. In The Arms Of A Devil
  2. Firesign
  3. The Grey
  4. The Black
  5. Paradise Of The Architect
  6. Threading The Needle
  7. Advent
  8. Power Of Will
  9. Yours
  10. Highway Star (Instrumental – Deep Purple Cover)
  11. Waterfall
  12. Presence Of Mind
  13. Heartless Madness
  14. Raise Your Hands
  15. The Human Paradox

  1. Seti (Tape)
  2. Addiction No. 1
  3. Dim Days Of Dolor
  4. Lost In Life
  5. Treasure N‘ Treason
  6. The Last Call
  7. Into The Night
  8. In Styx Embrace
  9. This Curse Of Mine
  10. My Mind’s Eye
  11. The Other Side
  12. The Path To Decay
  13. Voyage, Voyage
  14. Seven Sirens And A Silver Tear (Tape)

  1. Rendition (Tape – Instrumental)
  2. Reveal The Light Within
  3. Cages Of Rage
  4. Like The River Flows
  5. The Selkie (Kópakonan)
  6. Emptiness (Is No More)
  7. Fire And Wind
  8. Downfall
  9. Until It Rains Again
  10. Lost To Time
  11. Deconstruction (Tape – Instrumental)

  1. Face This Burn
  2. Criminal Afterlife
  3. Today
  4. Holy Diver
  5. Live To Die
  6. No Death Reborn
  7. Wake Up America
  8. Toxic Rain

Ein hammergeiler Abend im Logo steht an! Endlich finden wieder Konzerte statt. Für mich ist es das erste Konzert im Logo seit über zwei Jahren und ich freue mich riesig darauf. Zugegeben, der Einlass ab 18:00 Uhr und Beginn um 18:15 Uhr war für uns nicht pünktlich zu schaffen.

Foto: Lars Thoke

Das hat die Anreise etwas angespannt gestaltet, aber jetzt stehe ich mit meiner besseren Hälfte im Eingangsbereich des Logos. Da Corona ja noch nicht von unserem Planeten verbannt werden konnte, werden gerade unsere Impfzertifikate geprüft, denn es ist eine 2G+ Veranstaltung. Und schon geht es auch für uns rein ins Vergnügen. Wir mischen uns unter die noch recht überschaubare Menge. Wie gesagt, wir haben es nicht ganz pünktlich geschafft, sodass Holy Mother bereits voll in Gange sind. Die US Boys sind wieder aus New York für ihre Europatournee angereist, die sie im November 2021 aufgrund der Covid-19 Pandemie abbrechen mussten. Die Band hat im letzten Jahr ihr neues Album Face This Burn veröffentlicht (hier geht’s zu unserem Review). Damit starten sie 17 Jahre nach ihrem zuletzt abgelieferten Werk nochmals richtig durch. Heute stehen sie also hier in Hamburg auf der Bühne uns geben Vollgas. Frontmann Mike Tirelli ist gut drauf und füllt mit seiner energiegeladenen Stimme locker den Saal. Dieser ist zwar erst mäßig gefüllt, aber wer jetzt schon da ist, erlebt einen fantastischen Auftritt der vier Amerikaner. Acht Songs umfasst ihr heutiges Programm, das sich aus zwei Songs vom Album Crimal Afterlifes, zwei vom Toxic Rain sowie vier Titeln der neuen Scheibe zusammensetzt. Mein persönlicher Favorit bis hierher ist Wake Up America. Eine erste kleine Umbaupause folgt.

Die Bühne ist bereit für Surma, einer female fronted symphonic Metal Band aus unserem Nachbarland Tschechien. Auf den amerikanischen Mix aus Heavy Rock und Thrash Metal folgen also sanftere Melodien. Als Frontfrau Viktorie Surmová die Bühne betritt, wird es laut im Saal.

Foto: Lars Thoke

Da die Band, die während der Coronazeit ihr Debütalbum veröffentlichte, wohl den wenigsten Gästen bekannt sein dürfte, ist die spontane Begeisterung wohl auf die äußeren Werte der Sängerin zurückzuführen. So zumindest mein Eindruck, der sich später durch Kommentare des Publikums bestätigen sollte. Ein kurzer Moment des Fremdschämens überkommt mich, aber das gehört sicher mit zum Programm und da auch die weiblichen Gäste begeistert sind, passt es wohl so weit. Ihr Bühnenoutfit, ein knapper und hautenger Zweiteiler, bleibt auch nur für den kurzen Moment bis zum Einsetzen des Gesangs im Mittelpunkt. Surma wissen das Publikum von Beginn an für sich zu gewinnen. Dabei überzeugen sie mit einer energiegeladenen Show, die sich durch ihre große Spielfreude, die bewusste Interaktion mit dem Publikum und nicht zuletzt selbstverständlich auch mit den glasklaren und packenden Vocals ihrer stimmgewaltigen Frontfrau auszeichnet. Die Stimmung ist super und obwohl ich die Band zum ersten Mal höre, erwische ich mich immer wieder dabei, wie ich die eingängigen Refrains mitsinge. Ganz besonders hervorheben möchte ich in dem Zusammenhang den Song Downfall. Reinhören! Übrigens, falls dir als Victorius Fan die Stimme bekannt vorkommen sollte, dann liegt es daran, dass Viktorie bei dem Song A Million Lightyear im Duett mit David Baßin zu hören ist. Mit Lost To Time schließen Surma ihren Gig. Bei mir hinterlässt die sympathische 4-köpfige Formation einen bleibenden Eindruck, der mich dazu bringt, nach der Show direkt ihr Album The Light Within beim Merchstand abzugreifen.

Es folgt ein in der Symphonic Metal Szene bereits etablierter Name. Sirenia haben im vergangenen Jahr ihr bereits zehntes Studioalbum vorgestellt.

Foto: Lars Thoke

Gitarrist Morten Veland hat in den 20 Jahren seit er die Band gegründet hat, also bereits einiges auf die Beine gestellt. Die norwegische Band tritt zu fünft an. Neben den beiden Gitarristen, der Sängerin und dem Schlagzeuger vermisse ich einen Bassisten. Die aktuelle Besetzung mit Frontfrau Emanuelle Zoldan spielt seit etwa fünf Jahren so zusammen. Satt sind Sirenia also noch lange nicht und so spielen auch sie ein sehr engagiertes Konzert. Dennoch will der Funke bei mir nicht so recht überspringen, wie ich es eigentlich erwartet hatte. Inzwischen ist das Logo einigermaßen gut gefüllt. Im Gespräch mit anderen Gästen wird immer noch eine gewisse Verunsicherung bezüglich der Corona-Lage thematisiert. Trotzdem sind Masken in den Gesichtern so gut wie nicht mehr zu sehen. Drücken wir mal die Daumen, dass die Regierung die Situation korrekt einschätzt und die getroffenen Maßnahmen eine Normalisierung des Lebens auch auf längere Sicht ermöglichen – aber ich schweife ab. Sirenia liefern eine solide Show ab. Musikalisch geht es quer durch ihr umfangreiches Repertoire. Insgesamt werden Songs von fünf Alben gespielt, darunter drei Titel ihres jüngsten Werkes Riddles, Ruins & Revelations (zu unserem Review geht es hier entlang). Der Bonustrack des Albums, eine Coverversion des Desireless Hits Voyage, Voyage, schließt das Set und ist auch mein persönlicher Höhepunkt des aus meiner Sicht durchwachsenen Sirenia Auftritts.

Nur wenige Minuten später stellt sich heraus, wofür der Großteil der Besucher das Eintrittsgeld bezahlt hat. Es ist, als ob irgendwer einen Schalter umgelegt hat. Als Dynazty die Bühne betreten, springt die Stimmung auf Schlag zwei bis drei Stockwerke empor. Mit In The Arms Of The Devil als Opener brennt sofort die Hütte und vor der Bühne wird es schnell enger. Das Anheizen geht weiter mit Firesign und The Grey, bevor es dann die ersten Songs des aktuellen Longplayers The Dark Delight auf die Ohren gibt.

Foto: Lars Thoke

Wir erinnern uns, diese Scheibe wollen die fünf Schweden um Frontmann Nils Molin mit ihrer Tour promoten. Ich schreibe das deshalb, weil die Tour durch die Pandemie nicht wie üblich zur Veröffentlichung erfolgen konnte und jetzt mit einer Verzögerung von gut zwei Jahren stattfindet. Dies ist deshalb erwähnenswert, weil das neue Album Final Advent bereits in den Startlöchern steht und nur aufgrund einer Verschiebung des Release-Termins noch nicht veröffentlicht ist. Aus dem ersten The Dark Delight Block ist Paradise Of The Architect mein Anspieltipp, den auch meine Kollegin Sandra R. in ihrem Review empfiehlt, zu dem ihr hier kommt. Es folgen Advent, Power Of Will und Yours und damit ein Vorgeschmack auf das anstehende Werk Final Advent. Dynazty brennen ein wahres Feuerwerk an Hits ab. Der letzte Song des Abends soll The Human Paradox sein und das Publikum weiß auch diesen angemessen mit seinen Helden zu feiern.

Der Abend ist rundum gelungen, auch wenn vier Bands an einem Abend unter der Woche dem Besucher doch einiges abverlangen. Dennoch war die Stimmung super und das Logo ist sowieso immer ein Konzert wert! Am besten macht ihr euch selbst einen Eindruck von der Musik, dazu habe ich euch die Setlists der Akteure des heutigen Abends in einer Spotify Playlist zusammengestellt. Viel Spaß beim Hören!

Schlagwörter
2022DynaztyHamburgHoly MotherLogoMelodic MetalPower Metalrtn touringSireniaSurmaSymphonic Metal

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Lars T.
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