Kaleidobolt: das fünfte Album „Karakuchi“ erscheint im März

Karakuchi ist ein Album, das man schon am Cover erkennen kann. Zum ersten Mal zeigt Kaleidobolts LP-Cover die Gesichter der Bandmitglieder – und zwar verschmolzen zu einem torpedierenden, biomechanischen Gefährt. Die Illustration erinnert an Junkyard von The Birthday Partys oder Orgasmatron von Motörhead und verkörpert perfekt Kaleidobolts Anspruch an „hyperkinetischen Rock“. Ihr fiebriger Psychedelic-Prog-Sound strotzt nur so vor Bewegung. Er ruckelt in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und droht jeden Moment außer Kontrolle zu geraten und in Flammen aufzugehen.

Astro Boy / Ochanomizu ist der dritte und letzte Vorgeschmack auf das kommende Album. Seht euch das Video hier an:

Hört euch Astro Boy / Ochanomizu hier an: https://orcd.co/astroboyochanomizu

Der Gitarrist und Sänger der Band, Sampo Kääriäinen, sagte dazu: We’ve all been Astro Boy at some point in our lives. He was meant to be an avatar of how things were, but when reality didn’t match that vision – cutting corners here a bit, he became a fucking superhero instead, carrying more weight than he ever should have had to. It’s a story as old as time, and a shared experience among all human beings.“

„The song moves through many valleys: from a crimson-colored intro, to galloping through the fields, to unexpectedly soothing melodies, into a world of shredding — and back again. Astro Boy has it all. It ends in something Kaleidobolt rarely allows itself: a loose jam, an evening stroll through the streets of Ochanomizu.”

Karakuchi – Tracklist:

  1. Tinkerbell
  2. Lights On, Nobody Home
  3. Coping
  4. Astro Boy/Ochanomizu
  5. Duuude
  6. Friends Of Fire
  7. A Chance Of A Lifetime
  8. Turn Of Luck

Karakuchi erscheint am 6. März über Svart Records.

Karakuchi nimmt man nicht allzu ernst. Die Musik ist zwar komplex und vielschichtig, aber wie Bassist und Co-Sänger Marco Menestrina es ausdrückt, ist die Attitüde von Kaleidobolt eher „ein verschmitztes Grinsen als ein wütendes Gesicht mit geballter Faust“.

Auf ihrem fünften Album seit ihrer Gründung 2014 konzentriert sich die Band aus Helsinki auf ihre Stärken als formidables Power-Trio. Bei ihren beiden Vorgängeralben, Bitter (2019) und This One Simple Trick (2022), hatten sie bei den Aufnahmen alles gegeben und keine Kosten und Mühen gescheut, Overdubs, Effekte und alles, was dazugehört, einzuspielen. Karakuchi, erneut produziert von Niko Lehdontie (Oranssi Pazuzu), basiert auf intensiv geprobten Live-Aufnahmen im Studio. Kaleidobolt wissen, dass Reduktion eine Stärke sein kann, und geben ihren Instrumenten mehr Raum zum Atmen. Es ist ihr bisher erdigstes, reinstes und vielleicht authentischstes Album.

Karakuchi zeigt Kaleidobolt in ihrer härtesten, schnellsten, tightesten und trockensten Form. Ein wahrer Ohrenschmaus.

Kaleidobolt online:
https://www.facebook.com/kaleidobolt/
https://www.instagram.com/kaleidobolt/