Lords Of Black: veröffentlichen „Alchemy Of Souls, Pt. II“

Die Spanier Lords Of Black melden sich 2021 mit einem neuen Album zurück, dem Nachfolger des 2020 erschienenen und gut aufgenommenen Alchemy Of Souls, Pt. I (zum Review). Das neue Album Alchemy Of Souls, Pt. II ist eine thematische Fortsetzung der Geschichte, die auf dem vorherigen Album begonnen wurde. Musikalisch liefert Sänger Ronnie Romero (Rainbow, Sunstorm, The Ferrymen) eine kraftvolle Gesangsleistung und Gitarrist Tony Hernando liefert einige der besten melodischen Metalstücke, die er je geschrieben hat. In der durch die weltweite Pandemie verursachten Auszeit hat Hernando unglaublich hart gearbeitet, um Musik zu schaffen, die die Grenzen der Band in der Vergangenheit sprengt. Das neue Album ist die logische Fortsetzung dessen, was auf dem letzten Album begonnen wurde und zeigt eine neu gefundene musikalische Reife der Band, die mehrere musikalische Elemente in ihren Stil einfließen lässt.

Alchemy Of Souls, Pt. II verstärkt den Eindruck, dass Lords Of Black nun bereit sind, in die oberen Ränge des europäischen Melodic Metal aufzusteigen. Schwerer und dunkler als der Vorgänger, ist Alchemy Of Souls, Pt. II ein Album, das sowohl Melodic Metal- als auch Progressive Metal-Fans nicht verpassen sollten. Ein absoluter Ohrenschmaus und ein weiterer Klassiker, den die spanischen Meister erschaffen haben.

Bei ihrer Gründung war es die Vision von Lords Of Black, eine Metalband zu gründen, die einen modernen Ansatz mit eingängigen, melodischen und progressiven Elementen verbindet. Nach Monaten intensiver Arbeit an den Songs veröffentlichte die Band 2014 ihr gefeiertes selbst betiteltes Debüt, das von Roland Grapow (Masterplan, Helloween) mit produziert wurde.

Bei ihrer Gründung war es die Vision von Lords Of Black, eine Metalband zu gründen, die einen modernen Ansatz mit eingängigen, melodischen und progressiven Elementen verbindet. Nach Monaten intensiver Arbeit an den Songs veröffentlichte die Band 2014 ihr gefeiertes selbst betiteltes Debüt, das von Roland Grapow (Masterplan, Helloween) mitproduziert wurde.

Die Band unterstützte die Veröffentlichung mit einer Reihe erfolgreicher Liveshows, darunter Gastauftritte für eine Reihe hochkarätiger internationaler Acts. Später wurde der legendäre Gitarrist Ritchie Blackmore (Deep Purple, Blackmore’s Night) auf Ronnie Romeros Gesangstalent aufmerksam und lud ihn ein, als Frontmann seiner damals neu formierten Band Rainbow aufzutreten. Dies brachte der Band die Aufmerksamkeit der internationalen Musikmedien ein, und insbesondere die Worte Blackmores, der Romeros Stimme als „eine Kreuzung aus Ronnie James Dio und Freddie Mercury beschrieb, erregten die Neugier von Journalisten und Fans gleichermaßen. Während sie diese neu gefundene Aufmerksamkeit genossen, setzten Romero und Hernando die Arbeit an Lords Of Black fort und unterzeichneten einen weltweiten Vertrag mit dem Frontiers-Label. Die erste weltweite Veröffentlichung dieser Partnerschaft war II, ein Album, das die Fans des modernen melodischen Metals umgehauen hat und weiterhin umhaut.

Wiederum von Roland Grapow co-produziert, gemixt und gemastert, sorgte das Album für Aufsehen in der Metalszene und gilt bis heute als echter Underground-Klassiker. Die Band spielte mehrere Shows in Europa zur Unterstützung der Veröffentlichung und ging dann zurück ins Studio, um das Nachfolgealbum Icons Of The New Days zu produzieren. Bei seiner Veröffentlichung setzte das Album wieder einmal einen neuen Standard für melodischen Metal mit herausragenden epischen Tracks, gemischt mit glorreichen Power/Progressive Metal Songs.

Wie sein Vorgänger setzt auch Alchemy Of Souls, Pt. II einen neuen Goldstandard für den melodischen Metal im neuen Jahrzehnt.

Lords Of Black Line-Up:

Ronnie Romero – Gesang
Tony Hernando – Alle elektrischen und akustischen Gitarren. Zusätzliche Synthesizer und Lapsteel.
Dani Criado – Bass
Jo Nunez – Schlagzeug

Lords Of Black online:
https://www.facebook.com/lordsofblack/

Podcast
Leise War Gestern... - Der Time For Metal Podcast

Where To Listen: