Suspect208: trennen sich von Sänger Noah Weiland

Prominenter Nachwuchs nach nur zwei Singles ins Straucheln geraten

Photo @ Suspect208/Pressefoto

Es ist noch nicht ganz zwei Monate her, dass wir über die neue Supergroup Suspect208 (hier geht es zum Bericht) berichteten, die sich aus dem Nachwuchs prominenter Rock- und Metalmusiker zusammensetzten. Im Einzelnen ging es um den erst 16-jährigen Sänger Noah Weiland, Spross des 2015 verstorbenen Stone Temple Pilots-Frontmannes Scott Weiland, den erst 15-jährigen Bassisten Tye Trujillo, Sohn von Metallica Bassist Robert Trujillo, den 18-jährigen Drummer London Hudson, Sohnemann von Guns n’ Roses-Gitarrist Slash und last but not least Nico Tsangaris (Classless Act).

Nun, nach nur zwei Singles (Long Awaited / All Black) sind die Frischlinge im Rock ’n‘ Roll-Zirkus ins Straucheln geraten und trennten sich wegen persönlicher Probleme von Frontteenie Noah Weiland. So teilte es die kleine Supergroup in einem Instagram-Post mit.

Demnach hat sich Noah seit zwei Monaten schon nicht mehr in die Band eingebracht, was die gemeinsame Arbeit, aber auch die Freundschaft untereinander stark negativ beeinflusst hat. Noah ging offenbar den Weg, den auch sein verstorbener Vater vor einigen Jahren gegangen ist, und konsumierte mehr Drogen, als gut für einen 16-Jährigen ist. Scott Weiland verstarb im Alter von 48 Jahren an einer Überdosis. Offenbar eine ausweglose Situation, denn laut Band ließ er auch nicht mit sich reden und explodierte bei jeder Kleinigkeit, sodass man keine andere Möglichkeit sah, als ihn ziehen zu lassen.

„As many of you know, we let our singer, Noah, go. We were really close to him and it is the last thing we would’ve ever wanted to do, but it had to be done for his safety, as well as the longevity of the band. This decision was made by the band because it was the last thing we could do to keep going.
Noah was not writing lyrics or lifting his weight in the band for two months before we let him go. He was heading down a dark path of drug use that got in the way of our friendship as well as the band. Lastly, there were many instances of blow-ups over very small issues we’d confront him with. We wish him the best, and we deeply care about him. However, we did as much as we could to help him. Thank you to those who stick with us on this journey, we are very grateful.“

Mit der Band soll es dennoch weitergehen und man wünscht Noah alles Gute für die Zukunft. Mit wem allerdings der freie Posten am Mikro besetzt wird und wann das geplante Debütalbum erscheint, ist derzeit noch unklar.

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