Tetrarch: kündigen neues Album „Unstable“ an und das Video zur neuen Single “You Never Listen” ist online

2020 haben die US-Metal Aufsteiger Tetrarch für ordentlich Wirbel in den Medien, im Radio und im Streaming gesorgt. 2021 setzen sie diese Erfolgsgeschichte fort und veröffentlichen ihr mit Spannung erwartetes Album Unstable am 30. April via Napalm Records.

 

Nach der Veröffentlichung ihres durchschlagenden Hits I’m Not Right – eine absolute Hymne, die die Szene seit ihrer Veröffentlichung mit über vier Millionen kombinierten plattformübergreifenden Streams beherrscht – haben Tetrarch eine weitere brandheiße neue Single veröffentlicht: You Never Listen. Die ohrwurmverdächtige Ode an schiefgelaufene Beziehungen überzeugt mit harten, halsbrecherischen Riffs und einem dynamischen, cleanen Refrain, der im Kopf bleibt.

 

Tetrarchs Fronter Josh Fore über die neue Single:

You Never Listen ist für jeden, der mit einer zerbrochenen Beziehung zu kämpfen hatte oder hat – sei es mit einem Familienmitglied, einem Freund, dem*r Partner*in oder sogar mit sich selbst. So oft stellen wir fest, dass Menschen, denen wir einst nahe standen oder von denen wir dachten, dass wir sie gut kennen, eine dunkle und andere Seite von sich zeigen, die uns auseinandertreibt. In You Never Listen geht es darum, die Kraft zu haben, zu sagen, genug ist genug, und sich von diesen giftigen Situationen zu befreien.“

 

Gitarristin Diamond Rowe über das zugehörige neue Musikvideo:

„Wir wollten etwas Unerwartetes machen und den Song aus einer anderen Perspektive betrachten. Konzeptionell folgt das Video einem jungen Kind, das offensichtlich in einer schlechten Situation in einem verkorksten Zuhause lebt. Während des gesamten Videos setzt sich der Junge mit den inneren Stimmen und Visionen in seinem Kopf auseinander, die von den Bandmitgliedern dargestellt werden, während er darum kämpft zu verstehen was real ist und was nicht. Als der Song an Fahrt aufnimmt, wollten wir den Jungen so darstellen, dass er diesen Stimmen sagt, sie sollen still sein, während er die Kontrolle übernimmt und sich von der negativen Energie um ihn herum befreit.“

Produziert von der Band selbst und Dave Otero (Cattle Decapitation, Allegeon, Khemmis) ist Unstable das Nachfolge-Album zum Debüt Freak (2017). Der kommende Longplayer verliert keine Zeit, um die unkonventionelle, enorme Schlagkraft der Band unter Beweis zu stellen und statuiert bereits mit dem Intro-Track I’m Not Right ein explosives Exempel für neuartige Spielarten des modernen Metal. Musikalisch auf den Punkt und lyrisch am Puls der Zeit legen Tetrarch mit Tracks wie der Anti-Mobbing Hymne Sick Of You und einer Ode an toxische Beziehungen, You Never Listen, den Finger auf die Wunde und meistern den Spagat zwischen Retrospektive und klarem eigenen Sound, ohne dabei Klischees zu verfallen. Negative Noise überzeugt mit halsbrecherischen Tempo und Rowes harten Gitarrenriffs, die sicherlich die Köpfe einiger renommierter Gear-Autoren verdrehen werden. Take A Look Inside öffnet eine weitere, kühl konnotierte Facette der Band und rückt den Bassisten Ryan Lerner und Schlagzeuger Ruben Limas in den Vordergrund. Mit Addicted und Trust Me stellen Tetrarch erneut ihre Diversität unter Beweis, scheuen sich nicht auch ihre introspektive Seite und ziehen den Hörer in eine hörbar übernatürliche Atmosphäre.

 

Diamond Rowe über Unstable:

„Das Album hat das übergreifende Thema der Selbstreflexion und der Betrachtung von Beziehungen oder Teilen von sich selbst/ihrem Leben, die man nicht mag, und wie man aus diesen Situationen herauskommt. Es ist eine ängstliche Platte. Musikalisch haben wir uns nicht gescheut, zu zeigen, dass wir uns als Künstler nicht in eine Schublade stecken lassen wollen, und ich denke, wir haben der Welt wirklich gezeigt, was für eine Art von Band wir sein wollen. Freak war großartig für uns und zeigte uns, dass die Musik, die wir machten, etwas war, das die Leute hören wollten, und das gab uns das Vertrauen, dieses Biest von einem Album zu schreiben und aufzunehmen.“

Tetrarch – Unstable

 

Quelle: Napalm Records

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