Tracer – neues Album ‚Water For Thirsty Dogs‘ für 24.Juli angekündigt

Am 24. Juli 2015 werden Tracer ihr neues Album WATER FOR THIRSTY DOGS über OMN Label Services veröffentlichen – ihr bereits drittes Album und zugleich Höhepunkt und Ausdruck von zehn Jahren harter Arbeit, gnadenloser Überzeugung und eines intuitiven Rock’n’Roll-Bewusstseins, welches Tracer nur noch zu weiteren Höhenflügen treiben wird. Für ihren neuen Bassisten Jett Heysen-Hicks ist das neue Album darüber hinaus der Einstand an der Seite von Michael Brown und seinem trommelnden Kumpel Dre Wise. Ein Album, welches vor Tatendrang, schierer Power und frischem Elan nur so strotzt. Ein Album, welches den Sound dieser Band noch weiter definiert und klar macht, wozu sie fähig ist und noch sein wird. WATER FOR THIRSTY DOGS ist nicht weniger als Travers Wiedergeburt.

In den Echo Bar Studios in North Hollywood, Los Angeles aufgenommen und von der Band selbst mit helfender Hand von Tontechniker und Mischpult-Meister Erik Riechers produziert, ist das Album ein monumentales Manifest der Leidenschaft geworden, die diese Band motiviert.

Von der prickelnden Dynamik und dem polternden Groove des Openers (man stelle sich Kyuss vor, die Nirvana im Angesicht eines psychedelischen Wüstensturms neu interpretieren), dem treibenden Garagen-Rock-Stampfer ‚We’re Only Animals’ und dem schleppenden, nach Seattle schmeckenden ‚Lazy’, über den hochenergetisch aufgeladenen und wachrüttelndem Stoner-Spannungsstoß ‚Astronaut/Juggernaut’ (von dem Michael sagt, dass es der Song ist, bei dem man wortwörtlich die Boxen zum Platzen bringen wollte), bis zum emotional aufwühlenden Schlag in die Magengrube, den ‚Termors’ als Höhepunkt der Platte darstellt, ist WATER FOR THIRSTY DOGS die aufregende Kulmination und der Zusammenschluss von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Rockmusik. Ein einziges, aufblitzendes elektrisches Energiebündel, voller Inspiration, Leidenschaft und in seiner Kombination von unsterblichen Rock-Elementen beispiellos.

Im glühenden und pulsierendem Groove arbeitet sich die Rhythmussektion aus Jett und Dre durch die zehn Songs mit nahezu übermenschlicher Kraft, Präzision und pochendem Pragmatismus und untermauert damit jene unverwechselbaren Tracer-Riffs, die vor unbekümmerter Coolness nur so strotzen. Und über all dem thront Michael Browns mächtige Stimme als letztes fehlendes Puzzlestück dieses musikalischen Mahlstroms. Browns gefühlvolles, und vor allem vielschichtiges gesangliches und melodiöses Ausdrucksvermögen bestätigt abermals, dass dieser Mann zu den markantesten und charakteristischen Frontmännern im modernen Rock zählt.

Quelle: www.pirate-smile.de

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