Whitesnake: David Coverdale denkt über wohlverdiente Rockerrente nach

Whitesnake Frontmann im Talk mit Meltdown des Radiosenders 101 WRIF

Der 1951 in Saltburn by the Sea, North Yorkshire, England geborene David Coverdale macht bereits seit Mitte der 60er Jahre aktiv Musik, zunächst in diversen lokalen Bands, bevor er 1973 bei den Hardrock Legenden Deep Purple deren Sänger Ian Gillan ersetzte. Mit ihm als Sänger nahm die Band die Studioalben Burn (1974), Stormbringer (1974) und Come Taste The Band (1975) auf, bevor sich die Band 1976 zunächst auflöste.

1978 gründete Coverdale gemeinsam mit dem Gitarristen Micky Moody die Hardrock Band Whitesnake, mit der er bis 2019 insgesamt vierzehn Studioalben veröffentlichte. Zudem veröffentlichte er noch drei Soloalben und etliche Werke mit anderen Projekten wie z.B. Coverdale/Page, Eddie Hardin Project oder mit Roger Glover, Jon Lord & Eberhard Schoener, Steve Vai und Tony Franklin. Kaum jemand sonst hat den Blues und Hardrock so sehr gelebt wie David Coverdale und so ist er 2016 auch mit Deep Purple in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen worden.

Nun denkt der Rocker offenbar darüber nach, im nächsten Jahr in Rockerrente zu gehen. Im Talk der Sendung Meltdown des Detroiter Radiosenders 101 WRIF sprach der 68-Jährige über das Coronavirus, das kommende Whitesnake Album, eine bevorstehende Operation und darüber, dass 69 das richtige Alter wäre, um in Ruhestand zu gehen.

Hier könnt ihr den Talk nachhören.

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