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Year Of No Light – Consolamentum
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Avatar-FotoJuergen S.·
Alben / EPsReviewsVinyl
·24. Juni 2021·2 Minuten Lesedauer

Year Of No Light – Consolamentum

Französischer Post Metal im dunklen Licht eingehüllt

Artist: Year Of No Light

Herkunft: Bordeaux, Frankreich

Album: Consolamentum

Genre: Post Metal

Spiellänge: 55:15 Minuten

Release: 02.07.2021

Label: Pelagic Records

Link https://www.facebook.com/yearofnolight

Bandmitglieder:

Gitarre – Pierre
Gitarre, Keyboards – Jérôme
Gitarre – Shiran
Bass, Keyboards – Johan
Schlagzeug, Keyboards – Bertrand
Schlagzeug, Keyboards – Mathieu

 Tracklist:

01 Objuration
02 Alétheia
03 Interdit Aux Vivants, Aux Morts Et Aux Chiens
04 Réalgar
05 Came

Am 02.07.2021 bringen die Franzosen Year Of No Light ihr Albumdebüt bei Pelagic Records heraus. Das macht aus meiner Sicht absolut Sinn, denn das Label von The Ocean Musiker Robin Staps ist auf solche außergewöhnliche Musik spezialisiert. Neben der CD gibt es, wie bei Pelagic Records üblich, erneut extrafeine Vinylausgaben. Hierzu muss man sagen, dass da die First Press Ausgaben: Subscribers Edition (300 Stück), Réalgar Edition (150 Stück) und Single Colour Edition (150 Stück) bereits sold out sind. Die „normale“ Black Edition ist natürlich weiterhin verfügbar. Im September wird es dann noch folgende Second Press Ausgaben geben: Aletheia Edition (200 Stück), Objuration Edition (300 Stück) und Transparent Red Edition (150 Stück).

Robin Staps bzw. Pelagic Records scheinen von der Band total überzeugt zu sein, denn zum Erscheinungstag wird es vom Label noch die Veröffentlichung Mnemophobia geben. Dabei handelt es um ein „Wooden Boxset“, welches die komplette Diskografie der Band und zusätzliche Gadgets enthält. Verfügbar wird Mnemophobia als Vinyl Boxset (die Vinyls sind nur in diesem Boxset in besonderen Farben erhältlich) und als CD Boxset sein.

Der Bandname Year Of No Light, der auf einen Song der amerikanischen Indieband Three Mile Pilot zurückzuführen ist, wird auch sehr oft in der Abkürzung YONL benutzt. Consolamentum ist das insgesamt fünfte Album der Franzosen. Der Albumtitel leitet sich aus einem Sakrament ab, welches als Initiationsritual der katarischen Kirche (eine für die katholische Kirche gefährliche Gegenströmung, die in ihrer inquisitorischen Vernichtung endete) galt, die im 12. bis 14. Jahrhundert in Südeuropa blühte. Ein Ritual, das ewige Enthaltsamkeit und das Eintauchen in den Heiligen Geist brachte/bringen sollte.

Gemäß des Bandnamens wohnt der Musik von Year Of No Light sehr viel Dunkelheit inne. Dies natürlich auch im aktuellen Werk Consolamentum. Die Scheibe hat insgesamt fünf Songs, beginnend mit dem fast dreizehnminütigen Opener Objuration, der wie die Führung in einen dunklen Abgrund daherkommt. Vielleicht noch im spärlichen Flackern eines Kerzenscheins. Es geht immer tiefer, das Licht wird weniger. Einige unerwartete Wendungen/Begegnungen inklusive. In dieser dunklen Welt des Post Metals, der sich seinen Weg mit Drohn, Doom und Sludge sucht, bleiben wir bei allen Tracks unweigerlich verfangen. Wie in einem Ritus des Post Metals kommen uns diese Tracks entgegen.

Der folgende Song Alétheia will nun zunächst leicht betören, erklimmt dann jedoch immer weitere Höhnen, bevor er dann unversehens ganz da ist und uns in neue Welten und Abgründe des spirituellen Empfindens mitnimmt und zu einer perfekten Eröffnung des doomigen Tracks Interdit Aux Vivants, Aux Morts Et Aux Chiens wird. Übersetzt heißt dieser Titel „Verboten für die Lebenden, die Toten und die Hunde“. Hier scheinen wir uns auf dem Höhepunkt des weiter oben beschriebenen Rituals zu befinden, der Einkehr des (un)heiligen Geistes. Schwer und mit viel Druck ist diese Einkehr, dessen Spirit zu verspüren ist.

Diesem folgt der Song Réalgar (übersetzt wohl Staub der Höhle). Realgar, Rubinschwefel, rotes Arsenik, oder als Pigment auch als Rauschrot benannt, ist ein häufig vorkommendes Arsen-Schwefel-Mineral aus der Mineralklasse der nichtmetallartigen Sulfide. Wer sich dieses Rauschrot einmal betrachtet, weiß, welche Vorstellungskraft dies bewirken kann. Year Of No Light haben zu dem Song ein sehr geniales und künstlerisch hochwertiges Video herausgebracht, welches diesen Song sehr zur Geltung bring. Aber auch ohne Video hinterlässt dieser Song beim Hörer eine große Wirkung.

Fast entspannt drohnig entlässt uns Came aus diesem genial vertonten musikalischen Ritual. Der (un)heilige Geist wird noch einmal in voller mystischer Pracht ausgeschüttet. In Sequenzen hat dieser Track sogar etwas von einem Horrormovie Trailer. Wer die Movies und Sounds von Carpenter kennt, wird verstehen, was ich meine. Gerade dieses permanente Flimmern im Hintergrund erzeugt eine eigenartige und beunruhigende Stimmung.

Year Of No Light – Consolamentum
Fazit
Die Franzosen Year Of No Light zelebrieren auf Consolamentum ein rein instrumentales Initiationsritual und verteilen den Heiligen Geist des Post Metals, der auf uns mit den Zungen von Drohne, Sluge und Doom einredet.

Anspieltipps:. Objuration, Réalgar und Came
Juergen S.
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2021FrankreichPelagic RecordsPost MetalYear Of No Light

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