Black Sabbath und Ozzy Osbourne – Back To The Beginning – The Final Show am 05.07.2025 im Villa Park in Birmingham

Ein Event der Superlative gipfelt im emotionalen Abschied zweier Legenden

Eventname: Black Sabbath und Ozzy Osbourne – Back To The Beginning – The Final Show

Headliner: Black Sabbath und Ozzy Osbourne

Vorbands: Metallica, Guns n‘ Roses, Slayer, Tool, Pantera, Gojira, Halestorm, Alice In Chains, Lamb Of God, Anthrax, Mastodon, Rival Sons

Ort: Villa Park, Birmingham

Datum: 05.07.2025

Kosten: ab ca. 315,00 € VVK – ca. 29,90 € (Stream)

Genre: Metal, Doom Metal, Heavy Metal, Thrash Metal

Veranstalter: Live Nation, (Stream – Kiswe)

Link: www.backtothebeginning.com

Setlisten:

Ozzy Osburne:

  1. I Don’t Know
  2. Mr. Crowley
  3. Suicide Solution
  4. Mama, I’m Coming Home
  5. Crazy Train

Black Sabath:

  1. War Pigs
  2. N.I.B.
  3. Iron Man
  4. Paranoid

Heute geht in Birmingham Musikgeschichte über die Bühne: Black Sabbath und Ozzy Osbourne feiern im Villa Park das große Finale – Back To The Beginning – The Final Show. Es ist nicht nur das letzte Konzert des Prince Of Darkness, sondern auch ein emotionaler Rückblick auf eine der einflussreichsten Karrieren der Rockgeschichte – und das ausgerechnet in der Stadt, in der alles begann. Begleitet wird das legendäre Abschiedskonzert von vier hochkarätigen Gastmusikern und Bands, die den Abend gebührend eröffnen und das Publikum auf Betriebstemperatur bringen.

Musikalisch wird der Tag mit einer der vielen amerikanischen Bands in Form von Mastodon gestartet. Die Progressive-Metal-Band mit Sludge-Einflüssen wurde vor 25 Jahren gegründet und genießt ein hohes Ansehen in der Szene. Das Stadion ist bereits gut gefüllt, auch wenn noch Lücken zu erblicken sind. Bei dem langen Tag natürlich verständlich, dass nicht alle zum Opener den Weg in die Austragungsstätte gefunden haben. Der Sound ist bissig, Sänger und Mastermind Troy Sanders hat sichtlich Freude daran, seine dunklen Riffs in die Meute zu feuern. Viel Zeit bleibt den einzelnen Protagonisten pro Set nicht, so gibt es nur kurze Ansagen. Die jeweiligen Slots betragen 15 bis 20 Minuten. Die Magie und Nostalgie liegen schon früh in der Luft. Nach Black Tongue und Blood And Thunder folgt das Black Sabbath-Cover Supernaut – ein Einstieg, der einem die Gänsehaut auf die Arme zaubert.

Es wird rockig mit Rival Sons aus Kalifornien, die von Jason Momoa auf die Bühne geführt werden. Jason übernimmt den Part zwischen den Bands und kündigt die Gruppen stilvoll an. Rival Sons-Sänger Jay Buchanan führt seine Band mit dem Hit Do Your Worst auf die Bretter. Das Stadion ist bereits zu dieser frühen Stunde komplett gefüllt. Diese Zelebration von Black Sabbath und Ozzy Osbourne möchte sich keiner von Anfang an entgehen lassen. Bei bestem Wetter spielt der Wettergott definitiv mit und ist den Weltstars für ihren Abschied gnädig. Soweit ist es allerdings noch nicht. Das nächste Cover wartet, dafür hat sich das Quintett Electric Funeral herausgesucht und setzt dieses denkwürdig um. Die Fans sind aus dem Häuschen. Viel zu schnell geht auch diese Darbietung mit der dritten Komposition Secret zu Ende. Die Amerikaner setzten sofort ein Ausrufezeichen.

Anthrax bekommen mit 14 Minuten den kürzesten Slot. Der reicht jedoch für zwei Nummern der amerikanischen Trash-Metal-Recken. Mit dem eigenen Werk Indians vom 1986 erschienenen Album Among The Living steigen Joey Belladonna und Scott Ian mit ihren Mitstreitern in den Ring. Der Sound dröhnt dabei deutlich mehr als bei den ersten beiden Acts. Anthrax erwischen den bislang schlechtesten Sound. Davon unbeirrt flitzt Frontmann John Connelly über die heuten heiligen Metal-Bretter. Im Anschluss gibt es die Black Sabbath-Huldigung mit Into The Void. Die Haare fliegen im Wind. Das liegt an den einzelnen Headbangern und dem langsam zunehmenden Lüftchen. Eine solide Show, der nach dem grandiosen Rival Sons-Auftritt ein wenig die Luft ausgeht. Into The Void macht auch mit der Anthrax-Handschrift Spaß, und so wird flink der Staffelstab an Halestorm weitergereicht.

Halestorm mit ihrer Frontfrau Elizabeth „Lzzy“ Hale erwischen da wieder einen deutlich besseren Sound. Das Publikum hat Lust auf Love Bites (So Do I) und Rain Your Blood On Me. Gleiches gilt für die Musiker Pennsylvania, die selbstverständlich auch ein Cover mit nach Birmingham gebracht haben. Sie interpretieren Perry Mason von Ozzy neu und ernten damit viel Beifall. Perry Mason stammt vom Ozzmosis-Album und fungierte dort als Opener. Halestorm haben richtig Spaß an der Performance und übergeben schwungvoll an den nächsten Interpreten, Lamb Of God.

Der Partymodus ist eingeschaltet und wird diesen Abend auch nicht mehr deaktiviert. Bereits auf der Bühne gestandene Künstler wie die von Mastodon zelebrieren ihre Kollegen von Lamb Of God, aber auch Metallica-Member konnte man bei Halestorm erblicken. Mit ordentlich Druck im Kessel und beachtlicher Wut im Bauch lassen es Randy Blythe und Gefolge ganz amtlich scheppern. Mit Laid To Rest und Redneck lassen die Groove-Metal-Schwergewichtler keine Wünsche in der Kürze offen. Auf den Punkt bringen sie ihre Show und lassen mit dem Children Of The Grave Black Sabbath-Cover die Korken knallen. Wilde Pits und kleinere Circle Pits ziehen durch das Stadion von Aston Villa, in dem ansonsten die Kicker den Gegnern Knoten in die Beine spielen. Children Of The Grave ist ein absoluter Leckerbissen aus den Händen von Lamb Of God und bleibt sofort im Kopf.

Hinter der Supergroud A verstecken sich Tom Morello’s All Stars. Tom wurde als Gitarrist der Crossover-Band Rage Against The Machine bekannt und spielte in der Alternative-Rock-Band Audioslave. Eingeheizt wird einmal mehr von Jason Momoa, ein gelungener wie würdiger Showmaster. Die Performance mit David Draiman von Disturbed geht unter die Haut. Auch Scott Ian lässt sich nicht lange bitten und kommt direkt für eine Nummer auf die Bühne. Ein bunter Blumenstrauß an Künstlern verabschiedet sich in genialen Umsetzungen von Black Sabbath und Ozzy Osbourne. Vor der Stage gibt es kein Halten mehr. Jeder, der ein Ticket bekommen hat, weiß dieses zu schätzen und feiert, als würde es kein Morgen mehr geben. Nicht nur an den Mikrofonen warten Koryphäen, auch an den Instrumenten haben sich die Götter versammelt, um einen Abriss zu generieren, der seinesgleichen sucht. Sänger Yungblud macht einen großartigen Job und zaubert die nächsten Emotionen in den Abend. Viel zu schnell sind die gut 30 Minuten vorbei und schreien nach mehr.

Es gibt keine Pausen, alle arbeiten aufs Finale hin, und ein permanentes Knistern liegt in der Luft. Alice In Chains nutzen diese dichte Atmosphäre für Man In The Box und Would?. Jerry Cantrell zieht seine Männer in den Bann und lässt in den gut 15 Minuten nichts anbrennen. Wer gedacht hat, dass diese kurzen Slots im Chaos und mit miesem Sound enden, der wird eines Besseren belehrt. Bislang stimmt alles, die Bühne wurde für die schnellen Wechsel perfekt präpariert und auch der Sound kann sich sehen lassen. Als Cover lassen Alice In Chains die Sabbath-Nummer Fairies Wear Boots für sich sprechen.

Überhaupt keinen Spaß verstehen die französischen Überflieger Gojira, die im letzten Jahr die Olympischen Spiele fulminant illustriert eröffnet haben. Der melodische wie progressive Death Metal wackelt das weite Rund wach. Mit Stranded beim Back To The Beginning – The Final Show gelandet, drehen sie die Verstärker weit auf. Auch in schmalen 15 Minuten zeigen Gojira auf, warum sie mittlerweile an der Spitze des Genres angekommen sind. Fette Grooves, nackenbrechende Hooks und ein absolut tödlicher Hit, Silvera, lässt alle Dämme brechen. Mit Mea Culpa (Ah! Ça Ira!) und Under The Sun schießen sie die ersten Fans in die Glückseligkeit und es ist erst die Hälfte des Abends geschafft.

Als Drum-Off sprinten gleich drei Schwergewichte an die Schlagzeuger und legen der zweiten Runde Tom Morello’s All Stars geschickt vor. Judas Priest-Cover Breaking The Law natürlich ohne Rob Halford der heute Abend in Hannover zusammen mit seiner Band den Geburtstag von den Scorpions feiert. Bei aller Euphorie, auch in Deutschland, wird heute Gesichte geschrieben. Die Scorpions feiern 60 Jahre Bühnenjubiläum mit unter anderem Judas Priest und Alice Cooper. Zurück nach Birmingham in den Villa Park zu Billy Corgan der The Smashing Pumpkins. Leider ist auch wie bei Anthrax hier der Sound etwas schlechter als bei den Vorgängern. Das Niveau ist noch hoch, doch einzelne Winddefizite sind hörbar. Was die sagenhafte Organisation nicht kaputt reden soll. Alles ist live und somit die im Minutentakt wechselnden Künstler und Bands umso beachtlicher. Auch die zweite Session mit den vielen grandiosen Nummern und Künstlern vergeht wie im Fluge. Tobias Forge alias Papa V Perpetua von Ghost darf in diesem Kollektiv nicht fehlen, genauso wie Steven Tyler von Aerosmith, der mal eben Whole Lotta Love von Led Zeppelin aus dem Hut zaubert. Eine kurze Zusammenfassung, was da in 40 Minuten auf die Balken gezaubert wird.

Die nächste Band wartet. Einmal mehr stehen Freunde aus den USA bereit. Es folgt die Stagetime für Pantera mit Live-Gitarrist Zakk Wylde der seit 2022 Tour-Gitarrist ist. Die Cowboys From Hell rocken Back To The Beginning – The Final Show. Der Sound ist drückend und Zakk setzt dem Ganzen die Krone auf. Wenn einer Dimebag Darrell würdig ersetzen kann, dann Zakk. Der Evergreen Walk sorgt für Interaktion in der Menge. Die Fäuste fliegen gen Himmel und Jason Momoa springt über die Bande, um mit den Fans seine Heros Pantera zu feiern. Aus der Sabbath-Schatulle ziehen sie Planet Caravan und Electric Funeral bis sie für Tool Platz machen.

Tool, die Progressive-Metal-Band aus Los Angeles, sorgt für ein düsteres Kontrastprogramm. Nach den vielen Groove- und thrashigen Einlagen wird dem Stadion der Boden unter den Füßen weggezogen. Die Gitarren schneiden die Luft und das gute Wetter ist immer noch nicht „very british“. Nicht, dass wir uns Regen und Nebel wünschen. Dunkle Wolken ziehen mit Forty Six & 2 trotzdem auf, die zumindest 20 Minuten über dem Stadiondach schweben. Die gedrungene Stimmung wird für das Black Sabbath-Cover Hand Of Doom genutzt. Die Köpfe nicken zufrieden im Takt und das letzte Drittel dieser epischen Nacht steht an. Mit Ænema machen Tool die Bühne frei und lassen die Thrash-Metal-Ikone Slayer aus dem Sack.

Slayer brennen mit Tom Araya und Kerry King das Stadion ab! Wenn man es nicht besser wüsste, würde man meinen, heute ist Slayers Abschied. Zum Glück ist die Formation wieder am Start, auch wenn nur für ausgewählte Shows wie heute und morgen, dann in London, wo sie als Headliner eines Tagesfestivals alles auffahren werden, was sie zu bieten haben. Beim Back To The Beginning – The Final Show reicht es für sechs Songs und die haben es in sich! Mit Disciple und War Ensemble gibt es kein Halten mehr. Mehrere Pits laufen nebeneinander her. Es hält keinen mehr, die Stimmung ist am Siedepunkt. Slayer sind nicht gekommen, um leise Black Sabbaths Abschied zu feiern. Sie ziehen groß auf und machen Werbung in eigenem Namen, als wenn das überhaupt noch nötig wäre. Wicked World (Black Sabbath-Cover) und South Of Heaven sind nicht von dieser Erde. Ohne Raining Blood und Angel Of Death gehen Slayer ganz sicher nicht von der Bühne und so kommt es auch. Der Abriss gipfelt mit diesem Duo. Hut ab vor den Slayer-Rentnern, die bislang allen die Show stehlen.

Das wird ein Brett für Axl Rose und Guns N’ Roses eine Messlatte, die jetzt nach Slayer liefern dürfen oder müssen. Die Hürde ist leider zu hoch. Zu ihren besten Zeiten hätten sie jetzt ein Feuerwerk zünden können, das wiederum bleibt völlig aus. Anders als die anderen Gruppen hingegen legen Guns N’ Roses mit gleich vier Black Sabbath-Covern vor. It’s Alright lässt als Opener schlucken. Axls Gesang wird noch recht leise in die Instrumente gemischt. Slash und Co. liefern an den Instrumenten ab, nur Axl bleibt auf der Strecke, so hart und fair muss man das feststellen. Den Black Sabbath-Werken ist er zu keiner Sekunde gewachsen. Bei Never Say Die und Junior’s Eyes muss man sich förmlich zwicken. Sabbath Bloody Sabbath verpufft. Welcome To The Jungle und Paradise City machen es nicht besser und dabei belassen wir es hier und heute bei dem eigentlich so festlichen Event.

Da laufen Metallica deutlich sauberer. James Hetfield steht im Zentrum der Stage und setzt nicht nur gesangliche Akzente, sondern schaltet beim Opener Hole In The Sky mit der Rhythmusgitarre gleich einen Gang hoch. Zusammen mit Kirk Hammett lässt er die Äxte schwingen. Es steht weiter alles im Zeichen von Ozzy und Black Sabbath und so schwebt Hole In The Sky förmlich durch die Arena. Das Ende kommt näher. Nicht irgendein Ende, sondern das Ende! Es gibt kein Zurück mehr, keine Reunion, keine zweite Chance. Es ist für Ozzy Schluss nach dem heutigen Abend, das ist Fakt. Gleiches gilt zweifelsohne für Black Sabbath und das macht die Magie von Birmingham aus. Metallica legen mit Creeping Death und For Whom The Bell Tolls nach. Sabbath-Kunst mit Johnny Blade zieht auf die Bühne bis hin zu den beiden Hits Battery und Master Of Puppets. Metallica gehen dann auch in den Feierabend und suchen sich einen Platz, um die letzten beiden Shows zu genießen.

Der Höhepunkt des Abends ist endlich gekommen! Ozzys düsterer Fledermausthron fährt auf der Bühne hoch. Der Godfather Of Metal oder Prince Of Darkness („Fürst der Finsternis“) zieht in seine letzte Schlacht als Solokünstler. 20 Minuten Nostalgie, ein Abschluss eines Masterminds. Der Musiker ist gezeichnet, das ist für alle keine Überraschung und steht auch nicht im Fokus. Herr Osbourne wollte und brauchte einen Abschluss für sein Seelenheil, und den bekommt er nach vielen Anläufen und abgesagten Touren am 05.07.2025. Der Startschuss fällt mit Sequenzen aus dem spektakulären Leben von Ozzy. Sitzend, aber zufrieden, stimmt er als Opener I Don’t Know an. Birmingham und der Villa Park bebt. Zakk Wylde wirbelt über die Bühne und sorgt für Dynamik. Die Stimmung kocht bis ins Unermessliche hoch „Are You Ready“, schreit der Sänger. Der Evergreen Mr. Crowley bleibt über alle Ewigkeit unerreichbar und wird gebührend gefeiert. Suicide Solution setzt Nadelstiche und die Hände fliegen für Ozzy in die Lüfte. Mama, I’m Coming Home ist danach schwere Kost und unter lauten Rufen der Anhänger wird es emotional. Der Prince Of Darkness ist heute nach Hause gekommen, um sich zu verabschieden. Da laufen die ersten Tränen bei Fans und Familie übers Gesicht. Der Schönste Augenblick bringt auch Tränen mit. Dieser verrückte Zug dampft weiter in Richtung Zielgerade, Crazy Train zieht seine letzte Bahn. Der erste Schlussstrich ist gesetzt. Er endet mit einer Konfetti-Salve.

Auf das Set von Ozzy folgen jetzt Black Sabbath und der Klotz in der Kehle wird spürbar fester. Gelockert mit Gerstensaft muss man die letzten Momente einfach genießen. Geezer Butler, Tony Iommi, Bill Ward und Ozzy Osbourne betreten die heute heiligen Bretter der Metalwelt. Mit War Pigs fällt einer der größten Vorhänge der Musikgeschichte. Ozzy gut im Sessel platziert, blickt zufrieden in die Masse, die ihm bei jedem Wort gesanglich von den Lippen lesen. Die Texte sitzen und das Grinsen kann er sich dann doch bei der ganzen Anstrengung nicht unterdrücken. Für alle Herren eine körperliche Aufgabe, die ihnen nicht mehr so leicht wie vor Jahren fällt. Der Abschied ist berechtigt, auch wenn man in dieser Sekunde noch nicht darüber reden möchte. Black Sabbath sind voll da und das Publikum geht steil.  N.I.B. und Iron Man zünden ein Feuerwerk. Zwei Kompositionen, die selbst die Menschheit überdauern werden, zum aller letzten Mal live interpretiert. Paranoid legt den Finger in die kleine Wunde. Jeder Abschied fällt schwer. Nach dieser Sause wurde zumindest ein Pflaster auf die offene Stelle gelegt. Die Performance macht Spaß. Alle Musiker können sich gebührend und wie sie es verdient haben, von ihren Fans und der Musikwelt verabschieden. Da fällt es schwer, hier die richtigen Worte zu finden. Ein Stück Musikgeschichte steht jetzt nur noch im Buch und wir können unseren Kindern oder Enkeln davon erzählen, was Ozzy und Black Sabbath für den Metal getan haben. Dass Back To The Beginning – The Final Show überhaupt umsetzbar war, grenzt an ein Wunder. Solche Wunder haben Legenden aber verdient und alle haben es vor allem Ozzy möglich gemacht, der mit den größten Handicaps ins Rennen gegangen ist. Erschöpft und zufrieden schmeißt er das Handtuch in den Ring, aber nicht als Verlierer, sondern als ewiger Gewinner und als „Fürst der Finsternis“. Es folgt eine zweite Konfetti-Salve und endet in einem stimmungsvollen Feuerwerk, das diese denkwürdige Show gebührend abschließt.