Cryptopsy kündigen ihr neuntes Studioalbum An Insatiable Violence an, inspiriert von einem albtraumhaften Szenario, in dem eine Person von ihrer eigenen Maschine gequält wird, die sie tagsüber baut und nachts genießt. Diese düstere Vision, die Sänger Matt McGachy in einem Traum hatte, bildet die Grundlage für das neue Werk der kanadischen Death-Metal-Band. „The concept for our new album came to me in a dream. When I woke up, I immediately wrote the title down on my phone“, erklärt McGachy und fügt hinzu, „Because, you know, we all have to have our phones with us all the time“.
An Insatiable Violence, das am 20. Juni über Season Of Mist erscheint, spiegelt die Entwicklung von Cryptopsy wider, die ihren unverkennbaren Sound weiter in extreme Gefilde treiben. Die erste Single Until There’s Nothing Left zeigt die Band in Höchstform und verspricht, ein Ohrwurm zu werden. Das dazugehörige Video, das von Christopher Kells geschrieben und inszeniert wurde, ist bereits auf YouTube verfügbar. Seht es euch hier an:
In Until There’s Nothing Left entfaltet sich die ganze Brutalität der Band. McGachys tiefe Growls, Christian Donaldsons heftige Gitarrenriffs und Oli Pinards beeindruckende Bass-Soli vereinen sich zu einem intensiven Klangerlebnis. Flo Mounier, der seit über 30 Jahren hinter dem Schlagzeug von Cryptopsy sitzt, zeigt erneut seine meisterhafte Technik. „Since our last album, I’ve developed new techniques that make it easier for us to go even faster“, sagt Mounier, der als Experte für Extreme-Metal-Drumming gilt.
Die Arbeiten an An Insatiable Violence begannen im letzten Frühjahr während einer Nordamerika-Tour mit Death To All. „As Gomorrah Burns was a stepping stone for our new album“, erklärt McGachy. „We took what we enjoyed about the last album and focused on expanding it for a live setting. We wanted this album to be more groovy so that people can really latch onto these songs when we play them live“.
Mit einem eingängigen Refrain wird Until There’s Nothing Left zweifellos die Moshpits füllen, wenn Cryptopsy nächsten Monat mit Decapitated durch Europa touren. Der Song erzählt die düstere Geschichte eines Online-Raubtiers und fügt sich in das größere, warnende Thema des Albums ein. „An Insatiable Violence reflects our toxic relationship with social media“, erklärt McGachy, der die Auswirkungen seit dem Start seines Podcasts Vox & Hops spürt.
Das Albumcover von An Insatiable Violence ehrt den verstorbenen Sänger Martin Lacroix. „Martin did None So Live, but he never really got to do a proper album“, sagt die Band. „His art is amazing. The two pieces of his that we used for the new album are incredible. His family was super excited about it, too. We are honored to have him be an even bigger part of Cryptopsy’s lore“.
An Insatiable Violence – Tracklist:
1. The Nimis Adoration
2. Until There’s Nothing Left
3. Dead Eyes Replete
4. Fools Last Acclaim
5. The Art of Emptiness
6. Our Great Deception
7. Embrace the Nihility
8. Malicious Needs
Genre: Brutal Technical Death Metal
Christian Donaldson, der erfahrene Produzent, Sound- & Mixing Engineer, hat die Bearbeitung der Songs von An Insatiable Violence seinem eigenen Studio durchgeführt. Dabei arbeitete er mit verschiedenen Gastmusikern zusammen, um ein einzigartiges Klangerlebnis zu schaffen.
Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit Mike DiSalvo, der die Vocals für den Song Embrace the Nihility beigesteuert hat. Die künstlerische Gestaltung des Covers wurde von Martin Lacroix übernommen, während die Fotografie von Maciej Pieloch stammt. Die Biografie zu diesem Projekt wurde von Adrien Begrand verfasst.
Mehr Infos zur Band und ihren Live-Terminen für 2025 findet ihr hier:
Cryptopsy online:
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https://www.instagram.com/cryptopsyofficial/


