Auch am zweiten Auswertungstag konnte der Konzertfilm von Jonas Akerlund ein sensationelles Ergebnis erzielen: Am Wochenende kamen noch einmal über 42.000 Zuschauer in 326 Kinos hinzu, sodass sich nach zwei von drei Eventscreenings ein überragendes Einspiel von mehr als 1.1 Mio Euro verbuchen lässt. RAMMSTEIN: PARIS landete damit, mit nur 2 Spieltagen, auf Platz 2 der Wochenendcharts der deutschen Kinos. Bis dato haben über 90.000 Zuschauer das bildgewaltige Rammstein-Erlebnis besucht, und der dritte und letzte Spieltag am Mittwoch, 29. März ist auch schon weitgehend ausverkauft. Karten für alle Vorstellungen in Deutschland gibt es unter
www.rammstein-paris.com
Zum Film: Ein Konzert der Band Rammstein auf Film zu bringen, ist eine außerordentlich schwierige Aufgabe. Den gewaltigen Sound, die Menge an visuellen Eindrücken, die Details und großen Gesten so einzufangen, dass auch die Kinozuschauer die Rammstein-Experience nachempfinden können: Wer das schaffen will, muss einerseits die unmittelbare Nähe zum Bühnengeschehen vermitteln, andererseits den Blick aus der Totalen, drittens die Aufregung des Dabeiseins – und die Musik muss brachial gut klingen. Der Konzertfilm RAMMSTEIN: PARIS setzt hier einen neuen Maßstab. Während der „Made in Germany“-Tour drehte der gefeierte schwedische Regisseur Jonas Åkerlund im März 2012 bei zwei umjubelten Rammstein-Konzerten, die vor jeweils 17.000 Zuschauern im Palais Omnisports in Paris-Bercy stattfanden. Der Film, der daraus entstanden ist, ist (mit 16 Songs aus dem gesamten Repertoire) nicht nur das bislang spektakulärste Bilddokument über die derzeit größte deutsche Rock-’n’-Roll-Band – er ist ein Meisterwerk des Musikkinos, die die Energie von Rammstein in ein einmaliges visuelles und sonisches Erlebnis fasst.
Quelle: www.daspressebuero.info


