
Inglorious Darkness beginnt mit dem Titeltrack Inglorious Darkness – einer düsteren Gothic Metal-Hymne, die als würdiger Opener die Stimmung für das Album vorgibt. Break Down The Walls ist ein außerordentlicher Hit-Song, der eine sanfte Melodie mit Rock´n Roll-Drums umhüllt und sich direkt im Kopf des Hörers festsetzt. In den Strophen sticht der cleane Gesang von Felix hervor, der sich im Refrain mit den mächtigen Growls mischt. Trümmerwelten sticht durch eine lyrisch illustrierte dystopische Szene heraus, während opulente Keyboards epische Melodien zu orchestralen und symphonischen Klanglandschaften aufbauen, die von schweren Schlagzeug-Elementen unterstrichen werden. Der monumentale Karrierehöhepunkt Tränen Der Zeit erstrahlt in der deutschen Version in einem neuen Licht. Das Original ist stets einer der Höhepunkte der berühmten Liveshows der Band. Mit dem deutschen Text wird diesem Klassiker neues Leben eingehaucht und lässt den Hörer in Melancholie und Nostalgie schwelgen. Bei Tracks wie Sound Of My Life und Not For The Innocent sticht der bewährte Einsatz von Keyboards mit elektronischen Elementen hervor, während Songs wie Das Ende zum Headbangen einladen. Diese Nummern glänzen mit stampfenden Drums, hämmernder Energie und die deutschen Texte verstärken die Industrial Gothic Metal Aura des vertrauten Crematory -Sounds. Mit Inglorious Darkness beweisen Crematory , dass ihre Leidenschaft stärker brennt denn je zuvor und dass sie selbst nach über 30 Jahren ein elementarer Bestandteil des Gothic Metals weltweit sind.


