“Wacken in groß“

Festivalname: Graspop Metal Meeting 2014

Bands: Alestorm, Alice in Chains, Alter Bridge, Amenra, Amplifier, Annihilator, Anthrax, Architects, Avenged Sevenfold, Battlecross, Behemoth, Black Label Society, Black Sabbath, Blessthefall, Bring Me The Horizon, Buckcherry, Candlemass, CarachAngren, Carcass, Civil War, Collibus, Comeback Kid, Crossfaith, Cult of Luna, Cynic, Dagoba, Dark Tranquillity, Death (DTA), Devil You Know, Diablo Blvd, Doro, Dyscordia, Eluveitie, Emmure, Enslaved, Evil Invaders, Gamma Ray, Ghost, Glorior Belli, Gloryhammer, Gojira, Graveyard, Hatebreed, High Voltage, Huntress, In Solitude, Jeff Scott Soto, Kylesa, Legion of the Damned, LetLive, Limp Bizkit, Lynch Mob, Mastodon, Megadeth, Meshuggah, Metal Church, Miss May I, NAILS, Napalm Death, Necrophobic, Neurosis, Nile, Novembers Doom, Of Mice & Men, Opeth, Orange Goblin, Ostrogoth, Paradise Lost, Powerman 5000, Powerwolf, Prime Circle, Pro Pain, Protest the Hero, Rhapsody of Fire, Rob Zombie, Sabaton, Satyricon, Schirenc Plays Pungent Stench, Scorpion Child, Sebastian Bach, Seether, Sepultura, Skillet, Skyharbor, Slayer, Solstafir, Soundgarden, Stahlzeit, Steel Panther, Suicide Silence, The Black Dahlia Murder, The Dillinger Escape Plan, The Treatment, Thy Art Is Murder, Tiamat, Triptykon, Trivium, Unida, Vandenberg’s Moonkings, Volbeat, W.A.S.P., Walking Papers, Walls Of Jericho, Watain und We Came As Romans

Ort: Dessel, Belgien

Datum: 27.06.2014 – 29.06.2014

Kosten: 165 €

Karten unter: https://www.graspop.be/nl/tickets/prijzen

Genre: Metal, Rock, Punk

Link: www.graspop.be

Graspop Metal Meeting 2014 Flyer Stand 25.05

Wieso kam eigentlich noch niemand auf die Idee, sich bei „Wetten, Dass…?“ (das es zum Glück bald nicht mehr gibt) zu bewerben und als Wette vorzuschlagen, alle Bands aufzählen zu können, die auf dem Graspop Metal Meeting aufgetreten sind – nach Jahren sortiert, wohlgemerkt?

Es lohnt sich fast schon gar nicht, einzelne Bands hervorzuheben, um ein Argument für dieses Monstrum von einem Festival zu nennen. Die Headliner Slots möchte ich dennoch einmal kurz anschneiden: Black Sabbath, Volbeat und Avenged Sevenfold spielen zur späten Stunde groß auf. In zweiter Reihe warten Limp Bizkit, Sabaton, Slayer oder Megadeath, um ihre Fans glücklich zu machen. Wenn ich überlege, dass man in Wacken auf offiziell ca. 70.000 – 80.000 Zuschauer kommt, kann sich der geneigte Leser selber ein Bild machen, was das Graspop wirklich ist. Nämlich ein abgefahren großes Metal Event, bei dem ca. 130.000 Besucher das belgische Dessel zerlegen.

Ich muss bei solchen Festivals immer an Kirby denken. Diese kleine rosane Knutschkugel, die alles aufsaugt. Frei nach dem Motto „Oh ich hab dich gesehen – jetzt gehörst du mir“. Mir persönlich erschließt sich nicht ganz, nach welchem Muster die Bands ausgewählt werden, vermutlich nach Verkaufszahl und Verfügbarkeit. Wer Lust auf Menschenmassen und ein unfassbar breites Spektrum an Metal hat, sollte einen Kartenkauf in Betracht ziehen. Alle Bands, die dieses Jahr in Dessel spielen, findet ihr weiter oben in den Informationen. Das Preisleistungsverhältnis ist jedenfalls völlig in Ordnung und liegt mit 165 Euro auf dem Niveau des W:O:A.

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