Highly Suspect: veröffentlichen Musikvideo zur Single „16“ über Liebeskummer und böse Vaterschaftsüberraschung

Ihr neues Album "MCID" erscheint physisch Anfang 2020

In den Hauptrollen terriblejohnny, Highly Suspect und Sammi Hanratty (Shameless, Vampire Diaries)

Die Band kommt außerdem für einige Shows nach Deutschland

03.12.2019 — Berlin | Privatclub
28.02.2020 — Köln | Kantine
01.03.2020 — Hamburg | Markthalle
04.03.2020 — Berlin | Astra Kulturhaus
09.03.2020 — München | Backstage Werk
12.03.2020 — Frankfurt | Zoom

 

 

„16“ ist ein Song über Liebe und gebrochene Herzen, in dem nicht eine einzige Gitarre vorkommt – ein Vorgang, der in der Rockszene höchst selten ist. So selten gar, dass vor „16“ seit 30 Jahren kein Song ohne Gitarren #1 im amerikanischen Rock Radio erobert hat. Das dazugehörige Album MCID ist aktuell dreifach in den US-Charts vertreten: auf #2 der Alternative Charts, #5 der Top Current Rock Albums Charts und #14 in den Top Current Albums.

Das Musikvideo stellt die Geschichte von Lead-Sänger Johnny Stevens’ Beziehung nach, die im Alter von 16 Jahren begann. Die Bilder geben den Songzeilen über erste Lieben und gebrochene Herzen ein Gesicht und dürften damit weit über die Fangemeinde von Highly Suspect hinaus Anklang finden. Johnny kommentiert zur Entstehung des Videos: „Ich bin dafür bekannt, über alles eine Menge zu sagen zu haben, manchmal zu viel… Dieses Mal überlasse ich dem Film und dem Song das Reden. Ich habe bereits so viel Schmerz ausgestellt, wie ich überhaupt ertragen kann, keine weiteren Worte. Viel Spaß.“

Die Lyrics erzählen die wahre Geschichte von Stevens, der sich im Alter von 16 Jahren verliebt und sieben erfüllte Beziehungsjahre später von seiner Freundin die frohe Kunde überbracht bekommt, dass sie ein Kind von ihm erwartet. Der Song beschreibt den verheerenden Moment, als er bei der Geburt feststellt: das Kind ist nicht von ihm, es hat eine andere Hautfarbe. Anhand einer wilden Geschichte fangen die Lyrics das herzzerreißende Gefühl einer verlorenen ersten Liebe, Betrug und Reue ein. Es ist ein Song über Liebeskummer in seiner schlimmsten vorstellbaren Form.

Highly Suspect gehören zweifellos zu den vielversprechendsten amerikanischen Rock-Acts. Bereits das Debütalbum Mister Asylum aus dem Jahr 2015 wurde zweifach für den Grammy nominiert, ebenso wie im Jahr darauf die Single My Name Is Human von der zweiten Platte The Boy Who Died Wolf. Dabei musste sich das Trio in der Kategorie Bester Rocksong nur dem – zugegeben ebenfalls ikonischen – Blackstar von David Bowie geschlagen geben.

Mit ihrem satten Rock haben sich Rich Meyer (Bass) und sein Zwillingsbruder Ryan (Schlagzeug) sowie ihr Sänger und Gitarrist Johnny Stevens an die Spitze einer neuen Bewegung gesetzt. Der erdige und raue Rock, geprägt von Blues-, Progressive-, Grunge- und Alternativelementen und voller starkem Gesang und den rollenden Gitarrenriffs steht einerseits für eine Rückbesinnung auf alte Einflüsse, aber auch für einen progressiven Umgang mit den Quellen.

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