Interview mit Damon Fry und Simon Schorp von Scarcrow

Alles in einen Mixer ... Scarcrow

Artist: Scarcrow

Herkunft: Donaueschingen / Deutschland

Genre: Dark Rock, Hard Rock

Links: https://www.facebook.com/scarcrowband/


Vor drei Wochen spielten Scarcrow und In Control im Emmendinger Schlosskeller, wir haben berichtet: 019-im-schlosskeller-in-emmendingen/. So ergab sich nun die Gelegenheit, mit Scarcrow-Frontmann Damon Fry und Bassist Simon Schorp über Band, Album, Tour, schlechte Kritiken und Zukunftsträume zu plaudern, welche wir gerne genutzt haben.

Time For Metal / Andreas F.:

Hallo ihr beiden, super dass ihr euch die Zeit nehmt, ein paar Fragen zu beantworten.
Ihr seid seit 2015 aktiv und habt kürzlich, nach euer EP A Murder Of Crows (2016), euer erstes Album Beyond The Black Rainbow veröffentlicht. In der Regio-Szene konntet ihr euch auch einen Namen als gute Liveband erspielen, ansonsten haben aber vermutlich viele noch nie von euch gehört. Stellt euch bitte kurz vor. Wer seid ihr und was macht ihr?

Scarcrow / Damon Fry:

Wir, Scarcrow, sind vier Musiker aus dem Schwarzwald und haben uns mit unserem Sound und den Liveshows der Tradition von Hardrock-Legenden wie Alice Cooper, Black Sabbath und W.A.S.P. verschrieben. Natürlich nicht ohne dem ganzen unseren eigenen individuellen Stempel aufzudrücken. Aber wenn ihr euch ein authentisches Bild von uns machen wollt, besucht doch einfach eine unserer Shows … 😉

Time For Metal / Andreas F.:

Wie sind Scarcrow entstanden und wie kam es zu dem Bandnamen?

Scarcrow / Damon Fry:

Wir vier haben bereits vor der Gründung von Scarcrow gemeinsam in einer Band gespielt und haben uns nach deren Auflösung dazu entschlossen, etwas Neues auf die Beine zu stellen. In Bezug auf bereits vorhandene Songs und die dafür geschaffenen Figuren, hatten wir zu Beginn mit Scarecrow als Bandnamen geliebäugelt und daraus wurde dann sehr bald die Narbenkrähe.

Time For Metal / Andreas F.:

Damit habt ihr meine nächste Frage, ob ihr musikalisch in irgendeiner Art vorbelastet seid, ihr vorher schon Banderfahrung hattet, bzw. oder ob ihr in anderen Bands gespielt habt, quasi schon beantwortet, aber vielleicht will sich ja noch jemand anderes äußern?!

Scarcrow / Simon Schorp:

Wir sind und waren alle schon in diversen anderen Bands und Projekten unterschiedlichster Genres aktiv. Bei mir persönlich reichen die Erfahrungen von Pop-Rock, Horror-Glamrock, über Thrashmetal, bis hin zu einem Musicalprojekt einer Musikschule.

Time For Metal / Andreas F.:

Damon und Matthias waren zuvor schon mit dem Acoustic Melancholie-Duo The Night Shift aktiv. Jedoch hat man lange nichts mehr gehört und meines Wissens gab es Ende 2017 die letzten Auftritte. Gibt es das Projekt noch? Ist es durch die Scarcrow-Aktivitäten auf Eis gelegt oder vielleicht doch zu Grabe getragen?

Scarcrow / Damon Fry:

Aus zeitlichen Gründen haben wir dieses Projekt erst einmal auf Eis gelegt. Matthias begleitet mit der Akustikgitarre aber nun René Fichter an der Handpan bei Remain A Mystery. Die beiden haben gerade erst ihr Debüt Album Sonority veröffentlicht und geben zahlreiche Konzerte. Unbedingt mal reinhören!

Time For Metal / Andreas F.:

Einige eurer Einflüsse habt ihr oben ja schon mit Black Sabbath, W.A.S.P. und Alice Cooper genannt. Ich persönlich würde euch eher dem Dark Rock / Düster Rock zuordnen. Beschreibt euren Sound mal jemandem, der euch nicht kennt. Wer waren eure großen Idole, bzw. welche Einflüsse haben euch tatsächlich zu dem bewogen, was ihr jetzt macht?

Scarcrow / Simon Schorp:

Wir sind teilweise recht düster unterwegs, das stimmt. Da wir alle ziemlich unterschiedlich interessiert sind, kommen die Einflüsse aus den unterschiedlichsten Genres. Jeder hat so seine eigenen großen Idole und seine eigenen Einflüsse. Da wären zum Beispiel Iron Maiden, Alice Cooper, Dio, Wednesday 13, Mötley Crüe, Sister, Marc Tremonti und Alter Bridge, um nur mal ein paar zu nennen. Das kommt dann halt alles zusammen in den Mixer und irgendwo kommen Scarcrow heraus.

Time For Metal / Andreas F.:

Ihr habt vor drei Jahren mit eurer EP A Murder Of Crows ein erstes Lebenszeichen veröffentlicht. Was hat sich danach für euch verändert, hat die Scheibe irgendwelche Türen für euch geöffnet?

Scarcrow / Simon Schorp:

Nein, viel verändert hat sich dadurch eigentlich nicht. Aber wir konnten den Leuten zeigen, dass es uns gibt und das wir bereit sind, ordentlich Gas zu geben.

Time For Metal / Andreas F.:

Wie zufrieden seit ihr jetzt mit Abstand noch mit den Songs und was habt ihr daraufhin anders gemacht?

Scarcrow / Simon Schorp:

Ich persönlich bin mit den Songs nach wie vor recht zufrieden. Die Songs sind ehrlich und einfach das, was wir vor drei Jahren waren und gefühlt haben. Im Grunde genommen hat sich gar nicht so viel geändert. Wir lassen uns in keine Richtung drängen. Wir machen das, was uns gefällt, was uns Spaß macht und was sich für uns ehrlich und gut anfühlt.

Time For Metal / Andreas F.:

Ihr habt erst kürzlich mit Beyond The Black Rainbow euren ersten Longplayer nachgelegt. Wie zufrieden seid ihr mit dem Ergebnis?

Scarcrow / Simon Schorp:

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Klar, es gibt immer Luft nach oben … , aber man wächst ja mit der Zeit und mit den Erfahrungen … 😉

Time For Metal / Andreas F.:

Wollt ihr uns ein bisschen was über den Entstehungsprozess und die Produktion erzählen?

Scarcrow / Simon Schorp:

Einige der Songs gab es schon seit längerer Zeit und wird haben sie teilweise auch schon live gespielt. Nach und nach haben wir weitere Songs geschrieben, um dann auch endlich ins Studio gehen zu können. Zunächst mal haben wir eine Auswahl getroffen, welcher Song auf’s Album kommt und welcher nicht. Produziert hat uns unser Kumpel Marius Hamann, der auch schon unsere EP A Murder Of Crows produziert hat. Die Aufnahmen für Gesang und Schlagzeug haben dann in Brigachtal im Studio von A.R.T.S. Productions stattgefunden. Gitarre und Bass haben wir dann in Stuttgart bei Marius im Homestudio eingespielt. Im grafischen Bereich hatten wir Hilfe von Aaron Merz von der Brigobane Tätowierstube, der uns das Albumcover gezeichnet hat und Simon Bossert von Totengeflüster hat das komplette Layout und Artwork für das Digipak und Booklet realisiert. Helfende Hände hatten wir überall, für die wir sehr dankbar sind!

Time For Metal / Andreas F.:

Die Reaktionen in den einschlägigen Online-Magazinen darauf lesen sich nicht ganz so prickelnd. Man bezeichnet euch als erschreckend bieder und die Songs allenfalls als solide. Die Drums wären kaum zu ertragen, den Gitarren würde jeder Druck fehlen und der Bass wäre fast gar nicht vorhanden. Man wirft euch hölzerne Rhythmik, holprige Tempowechsel, textliche Plattitüden und tausendmal gehörte Riffs und Melodien vor. Was macht das mit euch, wenn ihr solche Reviews lest?

Scarcrow / Simon Schorp:

Natürlich lässt es einen nicht kalt, weil man ja viel Arbeit, Zeit und Herzblut investiert hat. Allerdings darf man sich davon auch nicht unterkriegen lassen, das wäre definitiv der falsche Weg. Mit ganzer Energie weitermachen …!

Time For Metal / Andreas F.:

Seht ihr die Kinderkrankheiten, die man euch in den Reviews vorwirft, auch so, oder war da ein übereifriger Schreiberling am Werk, der einfach nur einen schlechten Tag hatte?

Scarcrow / Damon Fry:

So oder so arbeiten wir natürlich stets daran uns weiter zu entwickeln und mit jedem neuen Song auch ein wenig neu zu erfinden. Uns ist vor allem wichtig, die Musik machen zu können, die uns Spaß macht und dabei so authentisch wie möglich zu sein. Und Kritiker, die einen dann verreißen, wird es immer geben, damit muss man eben leben, wenn man mit seiner Kunst an die Öffentlichkeit geht.

Time For Metal / Andreas F.:

Wie kam das Duett in It Can’t Rain All The Time mit In Control-Sängerin Julie zustande?

Scarcrow / Damon Fry:

Wir waren ja bereits im vergangenen Jahr gemeinsam mit In Control auf Tour und da hat es sich dann ergeben, dass Julie mit uns den Song Scarcrow mal live performt hat. Unsere Stimmen und Bühnencharaktere haben auf Anhieb so gut miteinander harmoniert, dass es für uns selbstverständlich war, Julie um einen Gastauftritt auf dem Album zu bitten.

Time For Metal / Andreas F.:

Ihr wart ja auch jetzt kürzlich erst mit In Control auf Tour, sodass ihr das Duett auch live auf der Bühne umsetzen konntet. In ControlJulie ist ein richtiger Wirbelwind und bringt ordentlich frischen Wind in eure, sonst eher düster angelegte, Bühnenshow. Wie waren die Reaktionen darauf?

Scarcrow / Simon Schorp:

Die Reaktionen sind jedes mal begeisternd. Die gesangliche Kombination von Damon und Julie passt einfach perfekt zusammen und dieser Kontrast kommt auch beim Publikum super an.

Time For Metal / Andreas F.:

Ihr habt in der Vergangenheit auffallend oft mit den Alternative Rockern von In Control gespielt, nicht nur auf der abgeschlossenen Tour. Was verbindet euch und wie kommen die häufigen Gigs zustande?

Scarcrow / Simon Schorp:

Uns verbindet mittlerweile eine enge Freundschaft. Nicht nur musikalisch, sondern auch auf privater Ebene. Es macht immer Riesen Spaß, mit In Control unterwegs zu sein. Es ist unkompliziert und wir verstehen uns alle super miteinander. So etwas findet man nicht oft. Viele Gigs planen wir von Anfang an zusammen, so kommt einiges zustande.

Time For Metal / Andreas F.:

Ihr habt nicht nur in Deutschland gespielt, sondern auch in Österreich, in Tschechien und Ungarn. Wie waren die Reaktionen im Ausland und wie habt ihr die Tour erlebt?

Scarcrow / Simon Schorp:

Die Reaktionen waren im Allgemeinen sehr gut. In der einen oder anderen Stadt hielt sich die Freundlichkeit stark in Grenzen, aber das lag wohl eher weniger an unserer Musik, als daran, dass wir aus Deutschland kommen. An sich war die Tour aber eine unglaublich tolle Erfahrung. Man hat viel dazugelernt, neue Leute und tolle Bands kennengelernt, Kontakte geknüpft und einfach eine wundervolle Zeit mit tollen Menschen in vielen verschiedenen Städten verbracht. Für mich besser als jeder Urlaub … 😉

Time For Metal / Andreas F.:

Wie entsteht eure Musik? Schreibt ihr die Songs im Kollektiv, oder wie seid ihr da aufgeteilt?

Scarcrow / Simon Schorp:

Wie schreiben die Songs alle gemeinsam. Meistens bringt Matthias ein Riff mit, oder Tobi hat eine Melodie, oder eine Rhythmik im Kopf. Darauf bauen wir dann gemeinsam auf und arbeiten es aus, bis es ein fertiger Song ist. Sobald das Instumentale fertig ist, schreibt Damon dann den Text dazu. Oft hat er aber auch schon etwas parat, dass er dann nur noch anpasst.

Time For Metal / Andreas F.:

Wovon handeln eure Texte und wie entstehen die? Basieren sie auf persönlichen Erfahrungen / Einstellungen? Wollt ihr mit den Texten etwas vermitteln, oder werden doch eher die typischen Klischees abgearbeitet?

Scarcrow / Damon Fry:

Die Texte folgen von Anfang an einem Konzept, welches sich ewig weiterspinnen lässt. Ich mag es, kleine Geschichten und deren Figuren in den Texten lebendig werden zu lassen. Meine Inspirationen dafür sind unter anderem H.P. Lovecraft, Edgar Allan Poe und Stephen King. Die Lyrics zu unserem neuen Album Beyond The Black Rainbow wurden zudem stark vom Ray Bradbury Roman Something Wicked This Way Comes geprägt.

Time For Metal / Andreas F.:

Okay, ihr spielt bisher eher auf kleineren Events, aber da erlebt man euch immer als sehr publikumsnahe Band. Ihr bewegt euch vor und nach den Auftritten locker und ungezwungen, seid immer zu Small Talk, Fotos, Autogrammen bereit. Für viele kleine Bands ist das völlig selbstverständlich, für euch offenbar auch. Viele große Bands wie z. B. Kissin‘ Dynamite, Kiss, Metallica und Devin Townsend lassen sich solche Extras mittlerweile ordentlich bezahlen. Wie seht ihr solche Entwicklungen und wie steht ihr zu den V.I.P.-Tickets und bezahlten Meet & Greets?

Scarcrow / Simon Schorp:

Ich persönlich finde es sehr schade, wenn man für ein Autogramm, oder ein Foto bezahlen muss. Immerhin ist jede Band ohne ihre Fans aufgeschmissen. Das nimmt mir das Gefühl der Fan-Nähe und erweckt den Eindruck, als ob das halt gemacht wird, weil sie Kohle dafür bekommen und nicht, weil sie den Fans nahe sein wollen.

Time For Metal / Andreas F.:

Das Konzertverhalten der Menschen hat sich in den letzten Jahren maßgeblich geändert. Die Leute sind bereit, für Tickets der bekannten Acts wie Metallica, Kiss, Slayer, Rammstein und Iron Maiden teils utopische Summen zu zahlen, sind aber kaum noch bereit, 20 Euro für ein kleines Klubkonzert mit drei Underground-Bands zu zahlen. Und während des Konzertes sind viele damit beschäftigt, durch das Display ihres Handys zu glotzen, um ein verwackeltes Video mit miesem Sound aufzunehmen, anstatt das Konzert zu genießen und der Band etwas zurückzugeben. Wie bewertet ihr solches Verhalten?

Scarcrow / Simon Schorp:

Es ist schade, dass Underground-Bands so unterbewertet werden und für die meisten schon 10 Euro Eintritt für drei Bands zu viel sind, aber die teils total überzogen Preise der Großen kommentarlos bezahlt werden. So ist es als Band natürlich noch schwieriger, einen Schritt weiter zu kommen. Und was die Handys angeht …, bei den meisten Konzerten ist mindestens ein Fotograf anwesend, der tolle Bilder von der Veranstaltung und dem Konzert macht. Man kann sich also voll und ganz auf das Konzert einlassen, es genießen und sich dann die Bilder der Fotografen anschauen. Nur sind die meisten da leider anderer Meinung. Es ist auch schöner, vor hochgehaltenen Händen zuspielen, anstatt vor lauter Bildschirmen.

Time For Metal / Andreas F.:

Geht ihr privat auch auf Konzerte und wenn ja, welche Bands bevorzugt ihr da?

Scarcrow / Simon Schorp:

Jeder von uns besucht sehr gerne Konzerte – kleine und auch große. Wobei ich die kleineren deutlich lieber mag. Ich schau mir die unterschiedlichsten Bands an. Ein paar davon sind Sister, Wednesday 13, Doyle, The Dead Daisies, Alice Cooper, Beasto Blanco … Ich besuche aber auch sehr gerne Konzerte von lokalen und befreundeten Bands, welche meiner Meinung nach oft auch locker mit den größeren und berühmteren Bands mithalten können.

Time For Metal / Andreas F.:

Ihr könnt aus den Vollen schöpfen. Wie würde eure Wunschtour / Festivalauftritt aussehen und mit welchen Bands würdet ihr dort gerne spielen? Lieber großes Festival, oder doch Klub-Tour?

Scarcrow / Simon Schorp:

Auch da muss ich dir wieder die Bands nennen. Eine Klub-Tour als Support mit Sister, Beasto Blanco oder Wednesday 13. Mit einer dieser Bands die Bühne zu teilen, wäre für mich ein absolutes Highlight.

Time For Metal / Andreas F.:

Ihr seid ja nun als Band schon einige Jahre aktiv. Was würdet ihr ändern, wenn ihr im Musikbusiness was zu sagen hättet?

Scarcrow / Simon Schorp:

Ich bin mir gar nicht so sicher, ob sich da großartig etwas ändern lässt. Die Entwicklung kommt ja mehr oder weniger auch zwangsläufig mit den ganzen Streamingportalen, der Überhäufung durch soziale Medien und der Schnelllebigkeit. Wir sind schließlich nicht mehr in den 80’ern, wo man noch die CD kaufen musste, um die Musik hören zu können, und die Wertigkeit von Livemusik hat leider auch stark abgenommen.

Time For Metal / Andreas F.:

Ob sich tatsächlich etwas ändern lässt, sei hier einmal dahingestellt, aber das waren ja schon mal ein paar Punkte, die übrigens nicht nur dir sauer aufstoßen. Welche Highlights aus eurer bisherigen Bandgeschichte sind euch besonders im Gedächtnis geblieben und woran denkt ihr nicht so gerne zurück?

Scarcrow / Simon Schorp:

Eines meiner bisherigen Highlights war das Heavy Halloween-Festival im Jahr 2018 in Brigachtal. Das war ein Wahnsinns Abend mit voller Halle, einer mega Stimmung und unglaublich viel Spaß. Auch an die Tour mit In Control werde ich immer gerne zurückdenken. Dass was wir da erlebt haben, kann man sich einfach nicht ausdenken.
Nicht so gerne denke ich an die weniger guten Konzerte mit kaum Publikum, oder die musikalisch einfach nicht so gut waren. Aber das gibt’s halt auch.

Time For Metal / Andreas F.:

Steht in 2019 noch irgendein Highlight an, auf das ihr euch als Band besonders freut?

Scarcrow / Simon Schorp:

Für den Winter werden ein paar Weihnachts-Shows geplant. Darauf freue ich mich sehr. Ansonsten sind wir einfach gespannt, was noch kommt.

Time For Metal / Andreas F.:

Manche Bands träumen ja davon, einmal im Leben in Wacken zu spielen. Wovon träumt ihr, bzw. welche Hürden würdet ihr gerne in nächster Zukunft nehmen?

Scarcrow / Simon Schorp:

Klar, die großen Festivals sind für jede Band ein Traum. Natürlich auch für uns. Aber als nächster Schritt wäre es cool, in das Vorprogramm einer etwas bekannteren Band zu kommen und eine kleine Supporter-Tour spielen zu können.

Time For Metal / Andreas F.:

Ich bin mit meinen Fragen soweit durch. Gibt es etwas, was ihr den Time For Metal-Lesern zum Schluss noch sagen wollt?

Scarcrow / Simon Schorp:

Vielen Dank für das Interview! An die Time For Metal-Leser: Vielen Dank an alle, die uns unterstützen! Wir freuen uns immer sehr über neue Gesichter. So, come and join the freakshow, weirdos.

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