Korpiklaani: veröffentlichen Akkordeon-Playthrough zum Song „Pohja“ vom letzten Album „Jylhä“

Die finnischen Folk Metal Superstars Korpiklaani machen keine Pause. Ihr hochgelobtes elftes Studioalbum Jylhä wurde am 05.02.2021 veröffentlicht. Seitdem haben sie eine Serie an wunderbar gefilmten Playthrough-Videos für einige ihrer neuen Songs veröffentlicht. Mit dem Drum-Playthrough zum Song Verikoira ging es los, es folgte ein Akkordeon-Playthrough zu Huolettomat. Heute könnt Ihr ein weiteres, sehr unterhaltsames Akkordeon-Playthrough mit Sami Perttula sehen, der augenscheinlich sehr gern die Herausforderung angenommen hat, diesen schnellen Track für uns zu spielen.

Hier gibt es das Akkordeon-Playthrough zu Huolettomat: https://youtu.be/P44ZhFL63TM
Das Drum-Playthrough-Video zu Verikoira könnt Ihr Euch hier anschauen: https://youtu.be/EhIKkg5X7E0

Sami Perttula sagt zum Song Pohja: Pohja beinhaltet das wahrscheinlich schwierigste Arrangement für Akkordeon auf diesem Album. Der Song wurde von Jonne komponiert, und in der originalen Demo gab es nur dieses Geigenspiel vor dem Chorus, um uns eine ungefähre Idee zu geben, wie die Arrangements für die Folkinstrumente geschrieben werden müssen. Wie immer gibt es eine Menge süchtig machender Teile in Jonnes Liedern, eine Idee führte zur nächsten, und das Endergebnis kann man auf dem Album hören. Ich denke, der schönste Teil für Folkinstrumente ist am Ende, wenn wir alle die Gelegenheit haben, unsere kleinen Soli in einer Art Gypsy-Stil zu spielen und ein wenig Gefühl hineinzulegen.

Textlich beschreibt Pohja (Tiefpunkt) im Grunde das Gefühl, wenn jemand wirklich ganz unten ist, aber es ist mehr ein mitreißender Song: die Hauptidee dieser Geschichte ist, dass die Stärke und der Mut uns wieder aufrichten werden, uns unsere Leben fortsetzen lassen und uns nicht von Missgeschicken runterziehen lassen. Die Lyrics stammen wieder einmal von unserem wunderbaren Texter Tuomas Keskimäki.

Das Video wurde vom Media-Studenten Alexander Grönvall produziert. Er hat eine Menge Arbeit da reingesteckt, also lasst es uns genießen – er hat das möglich gemacht.“

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