• 27. September 2026
  • Team
  • Partner
  • Jobs
  • Werben
  • Mitglied werden
  • Genres
    • Metal
      • Alternative Metal
      • Thrash Metal
      • Black Metal
      • Power Metal
      • Melodic Death Metal
      • Progressive Metal
      • Doom Metal
      • Symphonic Metal
      • Modern Metal
      • Folk Metal
      • Pagan Metal
      • Gothic Metal
      • Speed Metal
      • Extreme Metal
      • Groove Metal
      • Industrial Metal
      • Death Metal
      • Heavy Metal
    • Rock
      • Rock ’n‘ Roll
      • Alternative Rock
      • Progressive Rock
      • Stoner Rock
    • Metalcore
      • Deathcore
      • Post Hardcore
      • Grindcore
    • Neue Deutsche Härte
  • Merch Shop
  • Magazin
    Magazin

    Artificial Brain: kündigen ihr neues Album „Antillia“ an und veröffentlichen die kraftvolle erste Single „Quantum Malignancies“

    Wolf: veröffentlichen zweite neue Single und Videoclip zu „Waltz Post-Mortem“

    Neues Album "Hour Of The Wolf" erscheint am 20.11.2026

    Gåte: streamen ihr neues Album „Sigil“ in voller Länge

    • News
    • Pressemitteilungen
    • Awards
      • Underground Award 2023
      • Underground Award 2021
    • Team
    • Mitglied werden
    • Partner
    • Werben
    • Merch Shop
    • Kolumnen
      • 10 Jahre TFM – Rückblick
      • Bandvorstellung
      • Records You Could Have Missed
      • Top 5 – Der Redaktion
      • Zeitreise
  • Festival Guide
  • Events
    Events

    Ecca Vandal am 05.09.2026 im Feierwerk in München

    Zwischen allen Musikgenres – von Punk bis Hip-Hop und zurück

    14

    Apocalypse Orchestra am 22.09.2026 im Bambi Galore, Hamburg

    Was ist Doom Folk?

    15

    The Dresden Dolls am 31.08. und 01.09.2026 in Wien

    25 Jahre Punk Cabaret – Die Dresden Dolls in Wien

    • Präsentiert von Time For Metal
    • Konzerte
    • Festivals
    • Livestreams
    • Sonstiges
  • Interviews
    Interviews

    Interviews

    Interview mit Robin Staps von The Ocean

    "Ich bin eine suchende, rastlose Natur, was du an unserem Tourpensum der letzten Jahre sehen kannst, haha ..."

    Das Interview mit Farago von Servant zum kommendem Album „Lux Ex Inferis“

    Das Interview mit Alexander Kaschte von Samsas Traum über „Vota Tenebris I“ und die Zukunft der Band

    Das ungewöhnliche Entstehungskonzept von „Vota Tenebris I“, die kommenden Studioalben, die musikalischen Zukunftspläne und der vorläufige Abschied von der Bühne

  • Reviews
    Reviews

    CD-Reviews; DVD-Reviews; Game-Reviews; Produkt-Reviews

    8.7
    Punkte

    Runemagick – After Chaos: Nocturnal Vigil

    18.09.2026 - Doom Death Metal - Hamerheart Records - 86:02 Minuten

    9.6
    Punkte

    Kongh – Dissolved In Time

    25.09.2025 – Sludge, Doom Metal – Trust No One Recordings – 39:14 Minuten

    9.3
    Punkte

    Maunah – Hjarta

    18.09.2026 – Doom Metal, Post Metal – Prophecy Productions – 41:18 Minuten

    • Musik
      • Alben / EPs
      • Vinyl
      • DVDs / Bluray
    • Bücher
      • Hörbücher
    • Metaldrinks
    • Sonstige
      • Filme / Serien
      • Games
      • Tech-Check
  • Verlosungen
    Verlosungen

    Verlosung: einmal 2 Tickets für das Humanity’s Last Breath Konzert am 04.10.2026 im Hirsch in Nürnberg

    Einsendeschluss: 25.09.2026

    • Steady-Exklusiv
    • Aktuelle Verlosungen
    • Beendete Verlosungen
  • Release-Kalender
    • Anstehende Releases
    • Nach Jahren filtern
      • 2021
      • 2022
      • 2023
      • 2024
      • 2025
    • Release Eintragen
  • Podcast
Wird gerade gelesen
Monosphere – The Puppeteer
TeilenTweet
Startseite
Reviews
Alben / EPs
Avatar-FotoFlorian W.·
Alben / EPsReviews
·24. November 2021·4 Minuten Lesedauer

Monosphere – The Puppeteer

Die Mainzer gehen auf ihrem emotionalen Debüt direkt „All-in“

Artist: Monosphere

Herkunft: Mainz, Deutschland

Album: The Puppeteer

Spiellänge: 39:59 Minuten

Genre: Progressive Metal, Post-Metalcore, Post-Metal, Mathcore

Release: 26.11.2021

Label: Eigenproduktion

Link: https://www.facebook.com/monosphereband

Bandmitglieder:

Gesang – Kevin Ernst
Gitarre – Max Rossol
Gitarre – Valentin Noack
Bassgitarre – Marlon Palm
Schlagzeug – Rodney Fuchs

Tracklist:

  1. Sheer Strings
  2. The Puppeteer
  3. The Luminary
  4. The Disconnect (feat. Nils Wittrock)
  5. The Lover
  6. The Verdict
  7. The Marionette
  8. No Strings Attached
  9. I Am To Blame
  10. I Am In Control, Pt. I (feat. Nils Wittrock)
  11. I Am In Control, Pt. II
  12. I Am In Control, Pt. III
  13. I Am In Conflict, Pt. I
  14. I Am In Conflict, Pt. II
  15. I Am In Conflict, Pt. III

Alle Vorzeichen dieses Albums stehen auf selbstbewussten Schultern. Diese Schultern gehören den fünf Jungs der Mainzer Band Monosphere, die aus der Asche von Lost Without Direction hervorgingen. Das Debütalbum The Puppeteer ist bis auf Mix (Phil Kaase) und Mastering (Brad Boatright) in kompletter DIY-Manier entstanden. Das umfasst das Songwriting, für das Drummer Rodney verantwortlich ist (Witze über musikalische Fähigkeiten von Drummern bitte hier einfügen) und die Texte, die genau wie das schicke Artwork aus der Feder von Sänger Kevin stammen. Zudem handelt Drummer Rodney das Konzeptalbum aus musikwissenschaftlicher Sicht in einem Essay ab, das am Release-Tag erscheint. Als wäre das noch nicht genug, haben sich Monosphere für zwei Songs The Hirsch Effekt Frontmann Nils Wittrock eingeladen. Ich bin beeindruckt, ohne auch nur eine Note der Mainzer gehört zu haben. Doch diese Ambitionen bringen auch eine gewisse Fallhöhe mit sich. Erst recht, wenn im mitgelieferten Schreiben Namen wie Between The Buried And Me und Devin Townsend fallen. Hohe Ansprüche sind einem Progfan wie mir immer noch lieber als gar keine.

Wie so oft ist es auch bei diesem als Konzept zu verstehenden Album notwendig, mehrere Durchläufe zu starten. Genau meine Welt. Den Verlauf der Story möchte ich gar nicht zu sehr spoilern. Alle Wendungen werden sich mir ohnehin erst in den kommenden Wochen und Monaten erschließen. Nur so viel sei verraten: Der Protagonist der Geschichte gerät in die Fänge einer Organisation, die versucht, menschliches Verhalten zu kontrollieren. Ab dem Song No Strings Attached wechselt die Perspektive zur Ehefrau des Protagonisten. Die Spannung ist zu jeder Sekunde greifbar. Eigentlich würde ich an dieser Stelle anfangen, alle Songs einzeln zu besprechen. Doch dazu ist das Konzept zu engmaschig. Das darf jedoch positiv aufgefasst werden, denn The Puppeteer lässt sich ohne Längen am Stück genießen. Einige Momente und Details sollen trotzdem ins Rampenlicht rücken. Die Mühe ist es mir Wert.

Die oben aufgezählten Genres von Prog bis Mathcore decken gerade einmal die Hälfte des Monosphere-Universums ab. Das soll allerdings nicht heißen, dass die Mainzer mit aller Gewalt versuchen, jeden ihrer zahlreichen Einflüsse in das Werk zu pressen. Im Gegenteil, denn der Genremix wirkt auf The Puppeteer so homogen, dass ich meine helle Freude mit den 40 Minuten Spielzeit habe. Nachdem das beklemmende Gefühl des Intros Einzug hält, legt der Titelsong los, als gäbe es kein Morgen. In der Schnittmenge zwischen modernem Metalcore und Post-Hardcore habe ich stets eine Befürchtung: Kann der Sänger was? Wo die Instrumentalfraktion selten zu bemängeln ist, kommt der Gesang oft zu kurz. Sänger Kevin wirft direkt alle Bedenken über Bord. „White walls are surrounding meeeee“ – er spuckt mir diese Zeile regelrecht ins Gesicht. Zwischen Wut und Verzweiflung pendelt er im Verlauf des kurzen Stücks und kann auch noch clean singen. Was für ein Biest. Einer der besten Sänger/Shouter, die ich dieses Jahr durch meine Gehörgänge jagen durfte. The Puppeteer markiert direkt das erste Highlight.

Foto: Monosphere

In The Disconnect bekommt er Verstärkung am Mikro in Form von Nils Wittrock (The Hirsch Effekt). Liest sich für ein Feature ganz gut, ist bei so einem Fronter wie Kevin aber gar nicht notwendig. Im Gesamtsound wird Nils jedoch perfekt integriert. Etwas mehr aus der Kiste mit der Aufschrift Mathcore mischt hier ebenfalls mit. Jedoch nur so viel, dass ich nicht den Taschenrechner zücken muss. Endgültig in ihre dunklen Tiefen ziehen mich Monosphere mit The Lover. Die Band streut immer wieder ruhige, aber zutiefst emotionale Momente ein und diese sorgen dafür, dass das Geballer nicht zur Eintönigkeit verkommt. The Lover fließt zäh wie Lava aus den Boxen und dringt fast schon in Doom-Gefilde vor. Zunächst verfliegen die Vocals wie ein Flüstern im Wind, nur um dann wieder alle Gedankenkonstrukte zu zertrümmern. „The only one I loved was you. How am I going to pull through.“ Ich fühle den Schmerz und diese unsagbar schwere Passage schreit nach mehr – Gänsehaut. Der vermehrte Keyboard-Einsatz gegen Ende ist ein weiteres hervorstechendes Merkmal, welches die Experimentierfreude von Monosphere unterstreicht. Das getragene und verstörende The Marionette besiegelt sozusagen die erste Hälfte der Storyline und hat dazu auch noch ein paar geile Gitarrenläufe am Start.

Obwohl der erste Part nur 20 Minuten Musik enthält, können Monosphere den Hörer ins Boot holen. So schreibt man eine fesselnde Geschichte. Tief durchatmen für den zweiten Akt. Dieser beginnt ruhig mit dem Intro No Strings Attached und bleibt auch zunächst bei I Am To Blame dabei, ehe Sänger Kevin Ernst macht. Sorry, auf den Gag warte ich schon die ganze Zeit. 😀 Mit dem ersten Teil von I Am In Control kehrt Nils Wittrock zurück und es wird musikalisch richtig heftig. Abgründe aus Post-Black-Metal eröffnen und swingen dann in bester BTBAM-Manier weiter zum zweiten Teil. Auf die Querverweise zu den amerikanischen Vorreitern warte ich schon die ganze Zeit. Da hüpft mein Herz vergnügt im 7/8-Takt. Scheint so, als ob sich Monosphere fürs Finale noch was Besonderes aufgespart haben.

Im anderthalbminütigen I Am In Conflict, Pt. I gibt es dann richtig auf die Fresse, sodass selbst Tech-Death-Freunde auf ihre Kosten kommen. Kevin greift wieder einmal tief in die Trickkiste und zaubert schwarze Magie hervor. Jetzt habe ich den Frontmann so oft gelobt, da wird es Zeit für die anderen Bandmitglieder. Hätte ich keinerlei Informationen zu den Mainzern, würde ich im Leben nicht auf ein Debütalbum tippen. Sie sind entweder außergewöhnlich talentiert oder arbeiten seit Jahren an ihren Skills. Jeder beherrscht sein Instrument und weiß es gekonnt einzusetzen. Für den letzten und längsten Song holen die Jungs noch einmal zum Rundumschlag aus. Mathcore, progressive Elemente von klassisch bis brutal und wieder diese kleine, aber feine Hommage an Between The Buried And Me. Von BTBAM mal abgesehen, wünsche ich mir von etablierten Bands diesen Mut beim Songwriting. Entschuldigt mich jetzt, ich habe bereits auf Repeat gedrückt.

Monosphere – The Puppeteer
Fazit
Obwohl ich genau weiß, dass die Musik von Monosphere nichts für den Geschmack der breiten Masse ist, empfehle ich The Puppeteer jedem aufgeschlossenen Hörer von Prog über Metalcore bis hin zu Post-Black-Metal und sogar Tech Death. Die Mainzer gehen auf ihrem Debüt direkt „All-in“ und können sowohl mit starkem Songwriting als auch mit einem emotionalen Gesamtkonzept überzeugen. Darüber hinaus haben die Jungs mit Kevin Ernst einen extrem starken Sänger und Shouter in ihren Reihen. Als DIY-Band haben Monosphere viel riskiert und fast alles gewonnen. Die Höchstnote holen sie sich beim nächsten Mal. Das Potenzial ist dafür ohne Zweifel vorhanden.

Anspieltipps: Am besten am Stück genießen. Ansonsten: The Puppeteer, The Lover und I Am In Conflict, Pt. III
Florian W.
9
Leserbewertung13 Bewertungen
8.7
9
Punkte
Schlagwörter
2021DeutschlandEigenveröffentlichungMathcoreMonospherePost MetalPost MetalcoreProgressive Metal

Teilen
Avatar-Foto
Florian W.
Redakteur
Ähnlich
9.3
Punkte
Alben / EPsReviewsVinyl
·24. September 2026

Maunah – Hjarta

18.09.2026 – Doom Metal, Post Metal – Prophecy Productions – 41:18 Minuten

9
Punkte
Alben / EPsReviewsVinyl
·22. September 2026

Consvmer. – Abgrund

25.09.2026 – Progressive Metal, Metalcore, Beatdown – Out Of Line Music – 28:19 Minuten

8
Punkte
Alben / EPsReviews
·21. September 2026

Crystal Throne – Chantry Of Sacrifice

02.10.2026 - Prog Metal - Self Release - 63:10 Minuten

8.7
Punkte
Alben / EPsReviews
·20. September 2026

Revel In Flesh – Flesh For The Kult Of Death

18.09.2026 - Death Metal - War Anthem Records - 47:35 Minuten

8.8
Punkte
Alben / EPsReviews
·20. September 2026

Threshold – Live At Rock Hard Festival 2025

04.09.2026 - Prog Metal - MIG Music - 56:41 Minuten

8.9
Punkte
Futuristisches Sci-Fi-Bild mit Kampf gegen Monster und Aliens.
Alben / EPsReviews
·19. September 2026

Taskforce Toxicator – Countdown To Death

18.09.2026 - Thrash Metal - Iron Shield Records - 38:30 Minuten

9
Punkte
Alben / EPsReviews
·18. September 2026

Mother Of Millions – T

11.09.2026 - Progressive Metal/Post-Rock - ViciSolum Productions - 44:33 Minuten

8.5
Punkte
Alben / EPsReviews
·15. September 2026

Tygers Of Pan Tang – Electrifyed

11.09.2026 - Heavy Metal / Hard Rock - Target Group - 46:43 Minuten

Zurück The Dirty Denims – Raw Denim
Weiter Sword: unterschreiben bei Massacre Records

Banner

Time For Metal – Podcast & Playlist

Leise War Gestern Podcast
KW39/26 – Comeback-Bands
KW39/26 – Comeback-Bands
Search Results placeholder
Time For Metal - Playlist
Time For Metal e.V.
Dorfstraße 17
26441 Jever

Sitz: Jever
Kontakt | Contact: Hier|Here
Werben: Hier|Here

Schlagwörter

2012 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 AFM Records Black Metal Century Media Records Coronavirus Death Metal Deutschland Doom Metal Festival Finnland Hamburg Hardcore Hard Rock Heavy Metal Massacre Records Melodic Death Metal Metal Metal Blade Records Metalcore Napalm Records Nuclear Blast Nuclear Blast Records Power Metal Progressive Metal Progressive Rock Rock Schweden Symphonic Metal Thrash Metal Time For Metal Tour USA

Banner

©2026 - time-for-metal.eu | Impressum | Datenschutz
Back To Stage
  • Magazin
    • News
    • Pressemitteilungen
    • Awards
      • Underground Award 2023
      • Underground Award 2021
    • Team
    • Mitglied werden
    • Partner
    • Werben
    • Merch Shop
    • Kolumnen
      • 10 Jahre TFM – Rückblick
      • Bandvorstellung
      • Records You Could Have Missed
      • Top 5 – Der Redaktion
      • Zeitreise
  • Festival Guide
  • Events
    • Präsentiert von Time For Metal
    • Konzerte
    • Festivals
    • Livestreams
    • Sonstiges
  • Interviews
  • Reviews
    • Musik
      • Alben / EPs
      • Vinyl
      • DVDs / Bluray
    • Bücher
      • Hörbücher
    • Metaldrinks
    • Sonstige
      • Filme / Serien
      • Games
      • Tech-Check
  • Verlosungen
    • Steady-Exklusiv
    • Aktuelle Verlosungen
    • Beendete Verlosungen
  • Release-Kalender
    • Anstehende Releases
    • Nach Jahren filtern
      • 2021
      • 2022
      • 2023
      • 2024
      • 2025
    • Release Eintragen
  • Podcast
Start typing to see results or hit ESC to close
Deutschland 2020 Death Metal 2018 2015
See all results
Username
Password
Enter username or email
Cancel