Rock The Forest – Rengsdorfer Rockfestival 2018 am 27.07 – 28.07.2018 in Rengsdorf

“Rock The Forest – Rengsdorfer Rockfestival 2018 Festival am 27.07 – 28.07.2018 in Rengsdorf“

Eventname: Rock The Forest – Rengsdorfer Rockfestival

Headliner: Kadavar, Night Demon, Kissin‘ Dynamite

Vorbands: Stay Focused, Kixx – 80’s Rock, Motörhaze

Ort: Waldfestplatz Rengsdorf, 56579 Rengsdorf

Datum: 27.07 – 28.07.2018

Kosten:  Freitag VVK 12,70 Euro, Samstag VVK 35 Euro, Kombi-Ticket: VVK 39 €

Genre: Psychedelic Stoner Rock, NWoBHM, Heavy Metal, Glam Metal, Alternative Rock, Melodic Punkrock, Post-Rock

Besucher: ca. 1500 Besucher

Veranstalter: Rockfreund Rengsdorf e. V. (www.rockfreunde.de)

Link: http://www.rockfreunde.de

 

Setlisten:

  1. Further Lives
  2. Cairo
  3. A Live We May Live
  4. Cause And Effect
  5. Hotel Fight
  6. Ten Years Late
  7. Running On Empty
  8. New Song
  9. Contemplation
  10. Variables

  1. WTTN
  2. Hallowed
  3. Fullspeed
  4. Dawn
  5. Howling
  6. Widow
  7. Life Run
  8. Stranger
  9. Ritual
  10. Curse
  11. Screams
  12. Chalice
  13. Heat
  14. Demon

  1. Highlight Zone
  2. Money, Sex, Power
  3. DNA
  4. Love Me Hate Me
  5. I’ve Got The Fire
  6. She’s A Killer
  7. Somebody To Hate
  8. She Came She Saw
  9. Sex Is War
  10. Hashtag Your Life
  11. Ticket To Paradise
  12. I Will Be King
  13. Flying Colors

1.Creature
2.Pale Blue Eyes
3.Wormhole
4.Doomsday
5.Skeleton
6.Living In Your Head
7.All Our Thoughts
8.Black Sun
9.Forgotten Past
10.Goddess
11.Old Man
12.Die Baby Die
13.Purole Sage
14.Thousand Miles
15.Come Back

Eines der ältesten Open Air Festivals Deutschlands, das Rengsdorfer Rockfestfestival, geht am 27.07. – 28.07.2018, also traditionell am letzten Juliwochenende, in seine 38. Runde. Das Festival hat eine lange Geschichte und kann so manches Highlight vorweisen.

Bereits letztes Jahr war Time For Metal dabei und konnte von diesem besonderen Festival im Wald von Rengsdorf berichten.

Freitag, der 27.07.2018 steht (wie in den letzten Jahren auch) ganz im Zeichen von zwei Coverbands. Dieses Mal sind es Motörhaze und Kixx.

 

Obwohl Coverbands nicht so mein Metier sind, mache ich mich am Freitag auf nach Rengsdorf und bin pünktlich da. Beim Einlass ist die Security äußerst streng und durchsucht meinen Fotorucksack bis ins kleinste Detail, dabei wird auch fast jeder Kugelschreiber aufgedreht. Nachdem man festgestellt hat, dass ich keinen Flüssigsprengstoff bei mir führe, will man mir das Mitführen der Kamera verwehren. Das kann jedoch schnell von dem netten Mann an der Abendkasse geklärt werden, so dass ich dann doch meine Kamera mitnehmen kann. Im Infield treffe ich eine Menge an Bekannten und Freunden. Freudige Begrüßungen und Gespräche aller Art ergeben sich.

Motörhaze fangen pünktlich an. Zunächst mit einem doch recht wabbernden Sound, der während des Gigs aber besser wird. Motörhaze jetzt als Coverband oder als Tributeband zu bezeichnen, wäre falsch. Alleine schon von der Optik her kommt Sänger und Bassist Hans Haberkörn wie ein Lemmy Imitator rüber. Der müsste mal an einer Lemmy Competition teilnehmen. Ich weiß ja nicht, ob es so was gibt, aber die Elvis Imitatoren treffen sich doch auch immer. Klar, als Motörhead Coverband gibt es natürlich die Motörhead Hits auf die Ohren. Der Gig beginnt mit, wie sollte es anders sein, We Are Motörhead. Ist ja eigentlich gelogen, denn auf der Bühne sind Motörhaze. Weiter geht es mit Bomber. Orgasmatron darf natürlich auch nicht fehlen. Hans Haberkörn richtet sich während der Songpausen immer wieder nuschelnd ans Publikum, wie sein großes Idol Lemmy. Dies ausschließlich in Englisch. Auf jeden Fall beflügelt es das Lemmy Feeling. Bei den Fans spaltet die Show von Motörhaze etwas die Fanlager. Der eine Teil findet die Show richtig geil, tanzt vor der Bühne und grölt die bekannten Songs mit. Der andere Teil weiß nicht unbedingt, was sie damit anfangen soll. Diese Rückmeldungen erhalte ich jedenfalls auf dem Waldfestplatz, der heute Abend der ideale Veranstaltungsort ist. Das Motörhead Cover von David Bowies Heroes ist auch auf der Setlist. Am Schluss gibt es das obligatorische Ace Of Spades. Da gehen natürlich alle mit, denn Motörhaze legen da noch eine Schippe drauf. Vor kurzem habe ich den Song noch als Cover bei der Show von Milking The Goatmachine auf dem Metalfrenzy in Gardelegen gesehen. Da wurde er im Goatenburg Stil noch schneller, wie unter Amphetamine gespielt. Unter Applaus verlassen Lemmy, äh Hans Haberkörn und seine Kollegen die Bühne. Da fällt mir gerade ein, einen Unterschied gibt es in der Besetzung: Motörhead waren immer zu dritt unterwegs, hier sind es vier Bandmitglieder. Für alle, die ihren Lemmy vermissen, ist Hans Haberkörn mit seiner Band Motörhaze ein kleines Stück Revival.

 

Mit Kixx kommt eine Coverband auf die Bühne, die den Rock und Hardrock der Achtziger mit Bands wie Mötley Crüe, Whitesnake, Guns n Roses, Van Halen, Kiss, Def Leppard, Bon Jovi, Europe, Scorpions usw. frönt. So sind die Jungs um Sänger Guido Kauert auf der Bühne auch ganz im Stil ihrer Helden gekleidet und zurecht gemacht. Guido Kauert verfällt hin und wieder auch einmal in Axel Rose Attitüde. Erstaunlicherweise ist der Sound bei Kixx von Anfang gut richtig gut abgemischt. Das überwiegend doch etwas ältere Publikum (hier nehme ich mal Bezug auf Metalveranstaltungen, auf denen ich mich sonst befinde) ist sehr dankbar und geht bei der Paderborner Coverband voll mit. Auf der Bühne und vor der Bühne ist richtig Bewegung. Die Songs machen richtig Laune zum Mitmachen. Rebel Yell (Billy Idol) und Scorpions Rock You Like A Hurricane treffen den Nerv der Fans ebenso wie Skid Rows 18 And Life oder Foreigners Cold As Ice. Weitere Hits der Achtziger folgen den genannten Songs. Kixx kommen ähnlich gut an, wie im letzten Jahr Heaven In Hell aus Stuttgart.

 

Der heutige erste Tag dürfte den Fans von Coverbands, an den richtet er sich ja auch schließlich, gefallen haben. Ich selbst freue mich sehr auf den Samstag.

Wieder pünktlich betrete ich am Samstag, den 28.07.2018 das Infield auf dem Waldplatz. Meine Frau ist heute dabei, und wir freuen uns riesig auf die heutigen Bands. Wieder treffe ich eine Menge Bekannte und Freunde, die ich zunächst begrüßen muss.

Recht pünktlich fangen Stay Focused aus Limburg an. Die haben natürlich den Job eines undankbaren Openers hier zu machen. Das ist im Grunde genommen immer recht schwierig. Das Publikum hier in Rengsdorf, welches bereits sehr zahlreich erschienen ist, macht es ihnen jedoch leicht. Die Fans gehen bei dem Trio gut mit. Ihre Musik ist eine Mischung aus Alternative Metal, Modern Punk, New Prog, Post Hardcore, Post Rock und Indie Rock. Die Jungs sind noch gar nicht so lange unterwegs, dafür machen sie das recht gut. Cleangesang wechselt sich mit Shouts und Growls ab, wobei diese recht dezent bleiben und der harmonische Akzent eher im Vordergrund bleibt. Sie erinnern mit ihrer Musik ein wenig an Muse, Foo Fighters oder 30 Seconds To Mars. Fabio (Guitars, Vocals), Juli (Bass/Shouts) und Jimmy (Drums) können hier als Opener überzeugen, auch wenn ihre Musik etwas abseits des Heavy Metals und Stoner Rocks der nachfolgenden Bands angesiedelt ist. Die Songs sind auch auf ihrem ersten Longplayer mit dem Titel Contrasts zu finden. Der Titel sagt es schon, denn die Songs sind sehr kontrastreich. Nach dem Gig werden sie mit Applaus verabschieden. Den haben sie sich redlich verdient. Die Jungs treffe ich später am Merchstand. Ich unterhalte mich mit ihnen. Sie geben mir eine Kopie ihres Longplayers Contrasts mit. Da steht bald ein Review zu Contrasts hier bei Time For Metal an.

 

Nachdem ich mich letztes Jahr frei im Backstagebereich bewegen konnte, ist dies in diesem Jahr nicht möglich. Das ist sehr schade, da sich gerade dort einige interessante Gespräche und Infos mit den Musikern ergeben. Dadurch kommt es heute leider auch nicht zu dem geplanten / verabredeten Interview mit Kissin` Dynamite, da keine Möglichkeit besteht mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Die Jungs treffe ich noch kurz nach dem Gig auf dem Infield. Sowohl Kissin` Dynamite als auch ich bedauern dies. Wir versuchen, das ausgefallene Interview in Kürze nachzuholen. Hier wäre die Bitte an den Veranstalter, der schreibenden Fachpresse wieder die Möglichkeit zu geben, sich mit den Musikern Backstage unterhalten zu können. Dies lief ja im Vorjahr sehr gut.

Heute ist, genauso wie gestern, wieder eine Verlosung angesagt, bei der tolle Preise zu gewinnen sind. Ein besonderer Preis ist der „goldene Becher“. Der Gewinner kann ihn sich beliebig oft füllen lassen, ohne dafür zu zahlen.

Jetzt kommen Night Demon. Die nehmen sich im Moment jeden Gig mit. Sie sind eine richtig geile Liveband. Ich habe sie bereits letzten Sommer bei einem der letzten Konzerte im legendären Underground in Köln zusammen mit Nervosa und Crowbar gesehen und werde sie im September bei der zweiten Auflage des Ironhammer Festivals im JUZ in Andernach wieder sehen.

Night Demon aus Kalifornien sind eine der Bands, die momentan den New Wave of British Heavy Metal erfolgreich wiederbeleben. Ungestüme, aber jederzeit eingängige Songs, die für Traditionalisten keine Wünsche offenlassen. So klingen dann auch Songs wie Welcome To The Night oder Hallowed Ground, mit denen die Setlist beginnt, als würden sie schon seit 30 Jahren oder länger existieren. Der Sound ist gut, nachdem es zunächst beim Soundcheck einige Probleme gegeben hat. Unter anderem ist ein Mikro ausgefallen. Letztes Jahr beim Gig in Köln habe ich die Jungs leider nur komplett im Nebel gesehen. Da hat man es etwas mit der Nebelmaschine übertrieben. Auch heute ist wieder eine Nebelmaschine im Einsatz, dies aber wohldosiert. Zudem ist es noch recht früh am Abend und es ist draußen noch recht hell. Das Trio versprüht richtig viel Power und ist voller Spiellaune. Kracher wie The Howling Man, Screams In The Night und am Schluss Night Demon von der selbst betitelten EP sind auch dabei. Die Jungs von Night Demon haben den Dämonen so richtig aus der Flasche geholt. Die Stimmung hier auf dem Waldfestplatz ist richtig gut.

 

Während des Gigs von Kissin`Dynamite sehe ich die Jungs von Night Demon noch am Merchstand und kann ein paar Worte mit ihnen wechseln. Wir unterhalten uns über den Gig letztes Jahr mit Crowbar (hier geht es zum Bericht), und ich sage ihnen, dass ich mich auf ihren Gig im September im JUZ in Andernach freue.

Weiter geht es mit Kissin`Dynamite. Die Schwaben kenne ich auch schon. Das letzte Mal habe ich sie auf der Full Metal Cruise V gesehen. Von daher weiß ich, dass sie live absolut mit viel Power abrocken können. Zu ihrer vor kurzem erschienen Scheibe Ecstasy durfte ich ein Review machen. Dort habe ich prophezeit, dass dieses Album hitparadenverdächtig ist. Genauso ist es dann auch geschehen: Kissin`Dynamite sind mit ihrem Album Ecstasy auf Platz 7 der deutschen Albumcharts eingestiegen.

Das Quintett aus dem Süden der Republik ist nicht gerade für extremen Metal bekannt. Den wollen sie auch nicht bedienen. Sie sind eher im Rock / Metal im Stile zwischen Bon Jovi und Guns n’ Roses einzuordnen. Das jedoch mit einer ungestümen Show und massiver Power. Sänger Hannes wirbelt nur so auf der Bühne herum. Seine Bandkollegen tun ihr übriges dazu. Auf dem Platz ist es richtig voll. Da sieht man, dass Kissin‘ Dynamite Massen anzieht. Die Fans bekommen heute Abend eine tolle Show geliefert. Die Band feiert auf der Bühne ab, was das Zeug hält. Vom neuen Album gibt es nicht allzu viele Songs, es gibt eher Hits von den alten Alben. Es stehen bereit sechs Alben zu Buche. Alle Songs beinhalten eingängige Refrains, die dafür sorgen, dass hier Partystimmung herrscht. Ich muss gestehen, dass die Songs live mit wesentlich mehr Power als auf den Alben rüber kommen. Demnächst wird es eine groß angelegte Tour mit Powerwolf geben. Ich denke, dass diese Tour nochmals einen Auftrieb für Kissin` Dynamite und ihr neues Album geben wird.

 

Nach dem Gig mischen sich Hannes und seine Bandkollegen unters Publikum und sind für das eine oder andere Selfie zu haben. Auch ich spreche noch kurz mit Hannes und Andreas. Wir vereinbaren, dass wir das heute verpasste Interview irgendwie nachholen werden.

Nach diesem Gig gibt es im musikalischen Sinne dann ein gewaltiges Breake. Mit Kadavar aus Berlin kommt ein schweres Stoner / Heavy Rock Ungestüm auf uns zu. Grundsätzlich sind hier verschiedene Genres heute Abend im Gange, die so eigentlich nicht passen. Da haben die Rengsdorfer Rockfreude aus meiner Sicht jedoch alles richtig gemacht. Denn bereits im Vorfeld habe ich mitgekommen, dass eine Menge Leute wegen Kissin`Dynamite hierhin wollen. Und eine andere Fraktion, die endlich einmal Kadavar sehen wollen. So gehen dann auch bei Kadavar gerade die Fans ab, die eben bei Kissin‘ Dynamite noch hinten am Bierstand gestanden haben und die ausgelassene Masse vielleicht mit hochgezogenen Augenbrauen betrachtet haben. Diese Fraktion nimmt jetzt ihren Platz vor der Bühne ein. Da ist es nicht leerer geworden. Die Fans der beiden Bands haben ihre Positionen getauscht. Auch von Kadavars neuem Album Rough Times durfte ich ein Review machen. Ich selbst bin ein großer Fan der Stoner Bands. So war ich dieses Jahr bereits auf dem grandiosen DesertFest in Berlin und bin fast wöchentlich in Wiesbaden im Schlachthof und schaue mir die durchreisenden Stoner Bands an.

 

Kadavar haben auf nahezu allen renommierten Stoner Rock Festivals, wie zum Beispiel DesertFest oder Freak Valley gespielt. Aber auch vor Riesenfestivals wie Rock am Ring und Summer Breeze machen sie nicht halt. Kadavar sehe ich heute zum ersten Mal, nachdem ich ihren letzten Gig in Siegen leider verpasst habe. Christoph “Lupus” Lindemann (Gesang / Gitarre), Simon „Dragon“ Bouteloup (Bass) und Christoph “Tiger” Bartelt (Drums) brennen hier ein schweres Feuerwerk ab. Das Trio aus Berlin spielt Musik ganz in der Tradition der späten Sechziger und der frühen Siebziger. Für mich persönlich die kreativste Schaffensphase in der Musik. Dazu passend die Jungs mit langen Haaren und Bärten. Vom Typ her könnte ich dazu passen. Werde das denen mal sagen, wenn sie vorhaben ihre Band zu einem Quartett zu erweitern :-).

 

Hier kracht und röhrt es im positiven Sinne wunderschön. Wenn man die Augen schließt, fühlt man sich in die Siebziger zurückversetzt. Da groovt es, und wunderbar dreckige (psychedelic) Stoner Songs prasseln auf uns los. Einige Songs erinnern an die frühen Black Sabbath. Dies aber nie im Stile einer Black Sabbath Cover / Tribute Band, sondern eben Kadavar authentisch. Das muss man schließlich mal so hinbekommen: Authentisch zu wirken und doch echte Klassiker irgendwie in den eigenen Songs zu verarbeiten. Und das machen sie so überzeugend, dass man wirklich annehmen kann, dass es ihnen wirklich egal ist, welche musikalische Richtung zurzeit angesagt ist. Gerade das ist es, was dabei rüber kommt. Kadavar machen ihr Ding und lassen sich nicht bevormunden. Songs wie Doomsday, Black Sun, Old Man und Die Baby Die entführen in die Welt des schweren Heavy / Stoner Rocks.

Auch auf der Bühne machen sie ihr Ding. Christoph “Tiger” Bartelt sitzt an den Drums erhoben vorne auf der Bühne, rechts und links flankiert von seinen anderen Bandmembern. Was für eine wahnsinnige Show. Christoph “Tiger” Bartelt spielt regelrecht mit den Fans und trommelt sich in Ekstase. Perfekt in Szene gesetzt. Das Publikum raunt bei der Show. Die Fans nennen ihn The Animal. Ich stehe im Fotograben, dabei sehe ich, dass ihm zu Füßen ein Ventilator aufgebaut ist. Ich weiß jetzt nicht, ob nur zur Kühlung. Der Wind, den der Ventilator verursacht, trägt auf jeden Fall dazu bei, ihn in verschiedenen Posen mit wallenden Haaren und Bart zu sehen. Sehr fotogen. Einige tolle pics ergeben sich.

Am Ende sind nicht nur die Band, sondern auch die Fans in dieser heißen Sommernacht von diesem irren und grandiosen Gig regelrecht erschlagen. Ich nehme mit meinen Freunden noch ein paar Kaltschalen und fahre lange nach dem Gig, der immer noch auf mich wirkt, zusammen mit meiner Frau nach Hause.

Fazit: Wieder ein tolles Rockfestival in Rengsdorf. Das Wetter hat mitgespielt. Am ersten Tag haben die Coverbands ihr Publikum erfreut. Der Haupttag am Samstag hat wirklich alles gerockt. Vier Bands unterschiedlicher Coleur haben den Samstag zu einem Rockerlebnis gemacht. Die Kombination hat dazu beigetragen, dass diesmal der Haupttag auch sehr gut besucht war, da jede Band ihre eigenen Fans angelockt hat. 

Die Rockfreunde Rengsdorf werden übrigens im März ein Rockspektakel auf einem Schiff auf dem Rhein veranstalten. Mal schauen, ob wir uns das auch ansehen!

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