Time For Metal Zeitreise – Warlock – Triumph And Agony (1987)

Klassiker von damals neu gehört - mit René W. und Andreas B.

In dieser Kolumne plaudern Redakteur Andreas B. und Chefredakteur René W. zweimal im Monat über einen Klassiker der Metal- und Hardrock-Geschichte. Der Fokus liegt dabei nicht auf Bands aus der zweiten Reihe oder auf vergessenen Underground-Perlen.

Die Time For Metal Zeitreise ist die Bühne für die einflussreichen und großen Bands unserer Szene. Hier wird über deren Alben gefachsimpelt, sich erinnert, diskutiert und manchmal auch gestritten. Von Fans für Fans.

Lehnt euch gemütlich zurück und erinnert euch mit uns an die alten Zeiten und die großen Momente, die uns alle so sehr geprägt haben.

Heute: Warlock Triumph And Agony aus dem Jahr 1987.

Andreas B.:
So. Endlich mal eine Dame im Mittelpunkt unserer Zeitreise. Irgendwie ist es ja schon auffällig, dass wir bisher ausschließlich über reine Männerbands gesprochen haben. Testosteronmetal von unter anderem Sodom, Slayer, Metallica, Maiden und – natürlich – Manowar. Wobei es das Cover der heutigen Zeitreise durchaus mit den Männern in Elchunterwäsche aufnehmen kann.

Die Rede ist natürlich von the one and only Doro Pesch und ihrer damaligen Kapelle Warlock.
Bekanntlich soll man aufhören, wenn es am Schönsten ist… und so war es mit der Band nach dem vierten und letzten Album Triumph And Agony auch schon wieder vorbei.
Der Weg von Frontfrau Doro ging schnurstracks in Richtung Solokarriere. Man muss sich nur einmal das Line-Up aus dem Jahr 1987 angucken.

Bis auf Doro selbst war am Ende kein Gründungsmitglied mehr mit an Bord. Zudem holte sie sich mit Cozy Powell (u.a. Rainbow, Gary Moore, MSG, Whitesnake, Black Sabbath), Sterling Campbell (u.a. David Bowie, Cindi Lauper und, äh, Nena) sowie Rudy Richman (The Quireboys) gleich mehrere trommelnde Gastmusiker dazu.

Wie auch immer, zumindest der Erfolg des Albums gab der Band recht. Wurden Warlock vorher noch etwas stiefmütterlich behandelt, folgten dank des finalen Albums große Tourneen mit Megadeth und Dio. Zu Ronnie pflegte Doro, ähnlich wie zu Lemmy, bis zu seinem Ableben eine innige Freundschaft.

So, genug gelabert. Ne, Moment, es fehlt noch der persönliche historische Moment. Will heißen: Wann habe ich denn zum ersten Mal Doro gehört?
Auch hier muss ich wieder in die ganz frühen Neunziger, späten Achtziger Jahre zurückreisen. Es wird wieder so 1989 oder 90 gewesen sein. Chronologisch betrachtet kamen Warlock bei mir nach den Scorpions und Bon Jovi in mein Leben gerockt.

Ein etwas älterer Nachbarsjunge hatte eine Kassette, auf deren A-Seite ausschließlich All We Are und Für Immer zu hören waren. Immer abwechselnd und nacheinander. 45 Minuten lang. Gnadenlos. Auf der B-Seite war dann der Rest des Albums aufgenommen. All We Are ist natürlich eine DER Metalhymnen der Achtziger Jahre. Jeder kennt den Song. Ob er bzw. sie nun will, oder nicht. Und das Gleiche gilt irgendwie auch für Für Immer. Schmalzig? Ja. Kitschig? Ja. Dennoch, um es mit Deichkind zu sagen, „leider geil“.

Die „special effects“ im Video sind schon arg kultig. Irgendwie genauso schlecht gealtert wie der Highlander-Film, den ich vor Kurzem mit sehr viel Fremdscham seit Ewigkeiten mal wieder gesehen habe. Dennoch: Doro, damals süße dreiundzwanzig Jahre jung, war nicht nur heiß und sexy, sondern auch selbstbewusst genug, sich in der Männerdomäne „Metal“ zu behaupten. Und das ganz ohne dieses beknackte Anbiedern oder das bloße (billige) Zurschaustellen ihrer Weiblichkeit. Wenn ich mir da die teilweise an Sexismus grenzenden Videos von z.B. Whitesnake oder Poison aus der damaligen Zeit angucke, wird klar, wie viel Doro für das Thema „Frauen im Metal“ getan hat. Aber gut, genug der Moral, lassen wir einfach die Bilder und vor allem die Musik sprechen. Und danach gebe ich erst mal ab an Kollege Wolters. Zurück ins Funkhaus.

René W.:
Moin, mein lieber Andi und an alle treuen Leser, die wieder in unsere muntere Zeitreise reingeschaltet haben.

Es klingt hart und ich werde ganz bestimmt einen Rüffel dafür bekommen, aber lange waren für mich Warlock und Doro das Sinnbild für „alte Männer Heavy Metal mit Female Gesang“. Klar lief hier und da ein Song der Band bzw. der Solokünstlerin. Für mich alles lahm, ohne Power, langweilig, bedeutungslos und konnte mich nicht erreichen. Bis dieser eine spezielle Tag mein ganzes Bild umstrickte. Es war das Metalfest 2013, auf dem Doro mit ihren Männern am frühen Abend des 20.06.2013 auf der Loreley ihre Stücke zum Besten gab. Die Kulisse ist eh schon atemberaubend und egal, welchen Namen ein Rock- bzw. Metalfestival trägt, das Gelände am Rhein ist eine Pflichtstation im Festivalkalender. Lange Rede, kurzer Sinn. Da steht man ganz entspannt im kleinen Fotograben, der Soundcheck wird beendet, die Queen Of Metal betritt die Bühne und das gesamte Publikum rastet aus, nur einer nicht. Wer mich kennt, weiß, einen blöden Spruch hat der René immer auf den Lippen und mich bringt nichts schnell aus der Fassung. In dem Augenblick, in dem die Show beginnt, ist alles anders. Keine alten Männer mit Bärten, nein, ein ganzes Amphitheater feiert die deutsche Sängerin. Der Blick geht langsam die gefüllten Reihen, die aufsteigenden Ränge hinauf und spätestens jetzt ist es an der Zeit zu sagen „Entschuldige Doro für meinen jahrelangen Irrglauben“. Ob man die Künstlerin mag oder nicht – sie hat nicht ohne Grund den Titel als Queen Of Metal, den ich ihr seit diesem Tag auch nicht mehr abgesprochen habe!

Ihr merkt, ein einschneidendes Ereignis brachte mich zu Doro und im Nachgang zum Silberling Triumph And Agony, der in meinem Geburtsjahr veröffentlicht wurde. Bevor nach meiner kleinen Einleitung der Kollege übernehmen darf, wird der Opener All We Are aufgedreht. Mehr Metalhymne geht einfach nicht. Das Heavy Metal Herz lacht, ein Gemeinschaftsgefühl entsteht und der Gerstensaft kann im Takt schwungvoll in den Krügen aneinandergeschlagen werden. Gut, wer sagt „etwas platt das Ganze“, dem kann man ohne Frage ebenfalls folgen. Ende der Achtziger ein solches Zeichen für unsere Musik zu setzen, benötigt Charakter und den hat Frau Pesch. Charismatisch, ehrlich und mit dem Herz am rechten Fleck lebt die Dame aus Düsseldorf ihre Kunst und kann damit weltweit viele zigtausend Headbanger begeistern.

Zurück zum Opener. Die Melodie sitzt unglaublich schnell, der Titel bleibt ein Livemonster und der Refrain nimmt jeden Hörer mit an die Hand. Viele Merkmale für einen Jahrhunderthit haben die Erschaffer beim Produzieren berücksichtig, das Ergebnis All We Are dürfte auch noch lange nach der Karriere von Doro mit ihr im direkten Kontext stehen. Nicht, dass sie ein One-Hit-Wonder wäre, um Gottes Willen, jedoch ist das der Punkt, der jedem immer wieder auf der Seele brennt und mit All We Are befriedigt wird. Dahinter warten I Rule The Ruins, auf den wir noch kommen, We Are The Metalheads oder Raise Your Fist In The Air. Ich drehe die Kompositionen nur selten laut auf. Live bin ich seit 2013 jedoch öfter ein Gast, wenn Doro zum Tanz bittet. Wo hast du sie als erstes live gesehen, Andi, und was sagst du zum Opener im Vergleich bzw. Einklang der ersten vier Stücke von Triumph And Agony.

Andreas B.:
Der Herr Wolters und seine blühende Jugend 😉
„Alte Männer mit Bärten“. ENTSCHULDIGUNG?!?!
Aber ich gebe dir recht: Natürlich ist das ganze Album weit weg von „progressiv“. Allerdings hey, wir reden von Doro. Doro war schon immer super direkt, ehrlich und geradeaus. Und das spiegelt eben auch ihre Musik wider. Three Minute Warning – der übrigens nur zweieinhalb Minuten dauert – ist auch so ein typischer Brecher. Damals tendierte ihre Stimme auch noch eher in Richtung „schreien“ statt „singen“. Vielleicht macht sie das auch so authentisch. Da, wo andere in Opern- oder Gothic-Schulmädchen-Gesäusel abdriften, kontert Frau Pesch mit stahlhartem Metal. In your face.

Warum ich Doro noch nie live gesehen habe? Verdammt, wenn ich das wüsste. Ich überlege gerade, ob sie mir mal zufällig auf irgendeinem Wacken Open Air über den Weg bzw. die Ohren gelaufen ist. Ich glaube nicht. Auch das letzte Konzert hier im Pumpwerk in Wilhelmshaven habe ich verpasst, da ich am selben Tag einen Termin in Berlin hatte. Die Ehre eines Interviews hatte ich ebenfalls noch nicht. Hier, Chef, mach mal was…

René W.:
Noch nie live gesehen, aber ein Interview haben wollen? Spaß, vielleicht bekommen wir das direkt nach der Corona-Seuche für dich kombiniert.

Andreas B.:
I Rule The Ruins… auch wieder so ein Text, den ich nicht ganz verstehe. Aber muss ich ja auch nicht, haha. Dafür finde ich das Riffing in der Strophe und vor allem den Refrain saustark. Eigentlich typischer deutscher Endachtziger Metal. Durch die melodische Gitarre im Refrain bekommt das Ganze noch eine schöne Tiefe.

Was mir gerade auffällt.. und ja, Kollege Florian W. wird mich jetzt wieder als „Balladen-Andi“ bezeichnen und das auf meinen „Altherren-Disco“-Geschmack schieben, hehe… aber ich freue mich jetzt schon tierisch auf den letzten Song des Albums. Auch während Kiss Of Death läuft. Der lässt mich durch sein, nun, Wolfsgeheul in der Bridge sowie die Doublebass am Ende aufhorchen. Dazwischen geht das aber etwas an meinem „Muss ich mir merken“-Zentrum vorbei.

Make Time For Love… au ja. Erst mal eine Aussage, die ich zu 100 % unterschreiben möchte. Wir haben viel zu viel Bullshit, Neid, Missgunst und Hass in der Welt und viel zu wenig Liebe. Und das sagt einer, der bei dem ersten Anflug von „Indie“ und „Hippie“ das Weite sucht. Nicht, ohne vorher in bester Manowar-Manier (du weißt schon….) mit Schwert und Schild und überhaupt… egal.

Doro ist eine absolute Balladen-Queen. Nicht nur Für Immer. Vielleicht manchmal hart am Schlager (Tausend Mal Gelebt, Ein Stück Ewigkeit), aber oft auch unfassbar intensiv und packend. Hör dir It Still Hurts mit Lemmy an… Alter, da kommen mir die Tränen. Heaven I See packt mich auch jedes Mal.
Und wenn wir schon dabei sind… Lemmys Love Me Forever mit ihr am zweiten Mikro ist für mich eine der besten und schönsten Rockballaden aller Zeiten. Auch, weil Song und Text einen gewissen Rotz und Dreck versprühen.
Love me forver.. or not at all„. Selten so eine große rosa Wolke mit so einem fetten Mittelfinger gesehen. Hart, aber direkt. Und eben Weltklasse. Sollte ich jemals heiraten, soll bitte genau dieser Song auf meiner Hochzeit laufen. Und danach Durstige Männer von den Dimple Minds. Ok, was wiederum erklären könnte, wieso ich mit Mitte 40 immer noch keinen Ring am Finger trage…

Wo waren wir? Ach ja, Make Time For Love. Sorry, keine Ahnung, wieso das bei mir jedes Mal so eskalieren muss, hehe.
Typische Ballade mit starkem 80er-Flair. Wahrscheinlich muss man mit so etwas groß geworden sein, um es zu mögen.
Bin ich, daher bin ich ein sehr großer Fan dieses Songs.

René.. noch da? 😉

René W.:
Ja, wo soll ich auch hin, mein lieber Andi, zudem sagen mir deine Anekdoten und Sichtweisen sehr zu, denen man gerne folgt, oder meine ehrenwerten Leser? Kommen wir wieder zur 80er Ikone, die immer noch eine unglaubliche Ausstrahlung hat und mit unglaublich vielen Bands Stücke eingespielt und dabei nie aufs Genre geachtet hat. Egal, ob man die Musik liebt oder nicht, Doro gehört zur Familie dazu und ohne sie würde eine große Lücke aufklaffen.

Die ersten Kompositionen von Triumph And Agony leben nicht von der Einzelleistung, sondern vom Kollektiv. All We Are als Opener, auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, ist als Einstieg brillant. Im Anschluss nicht nur Three Minute Warning, I Rule The Runins und Kiss Of Death zu versenken, gleicht gar blankem Übermut oder der Tatsache, dass man noch mehr heiße Eisen im Feuer hat. Immer wieder auf gleichen Tatsachen herumzureiten, liegt hier spürbar in der Luft. Das 80er Feeling gehört zu Warlock, dem Album Triumph And Agony und ohne Frage zu Frau Pesch.

Three Minute Warning – wild, frech, dynamisch geht die Nummer stimmig in den Kopf. Die nur zweieinhalb Minuten haben eine große Durchschlagskraft und bilden zugleich die Brücke zu I Rule The Ruins. Galoppierend mit viel Headbangpotenzial haben hier schon viele Menschen schmerzende Nacken erleben müssen bzw. dürfen. Rockig, leicht heavy und ein cooler Refrain sind der einfache Schlüssel. Tierische Grüße à la Der Mit Dem Wolf Tanzt bringen die deutsche Formation in Stellung. Episch mit Nostalgie im Blut gibt es den Kiss Of Death. Die Doublebase überrascht immer wieder, während Doro den Mond anheult. Der typische Bruch Make Time For Love ist viel zu ruhig und nimmt auf einen Schlag jegliche Spannung aus der Session. Deine Meinung ist da anders und genau deshalb geht das Wort in diesem Zug zurück nach Wilhelmshaven.

Andreas B.:
So ist das. Ich hab halt noch Gefühle und eine romantische Ader an mir 😁
When East Meets West ist weder romantisch noch gefühlvoll. Und irgendwie auch nicht wirklich gut. Ohne Spannungsbogen und irgendwelche Ausrufezeichen.
Zum Glück steigert sich das Album danach aber wieder kontinuierlich.
Touch Of Evil ist ein ziemlich rotziger Asimetal-Song mit einer völlig durchdrehenden Doro. Sie kratzt und beißt und brüllt sich die Seele aus dem Leib.
Der letzte Schrei am Ende tut schon fast weh. Absolute Überbelastung für die Stimmbänder und Ohren. Aber wahrscheinlich genau deshalb cool, haha.

Auf zum nächsten Albumhöhepunkt: Olé! Herr Wolters, darf ich dich zum Metal Tango bitten? Ich führe. Oh Gott, du armer…
Wie auch immer, den Song mochte ich von der ersten Sekunde an sehr. Er sticht mit seinem exotischen Riffing komplett raus und bleibt bei mir total im Ohr hängen. Diese sanfte Gitarre in der Strophe ist ziemlich cool platziert, genau wie das Solo und Doros gefühlvoller Gesang. Klasseteil.

Cold Cold World mit seinem synkopischen Rhythmus bildet den letzten „harten Song“ von Triumph And Agony.
Kommt nicht ganz an die Intensität des Vorgängers ran, bietet aber drumtechnisch ein paar schöne Momente.

Ich komme so langsam zum Ende. Für Immer. Äh.. also zum Song. Nicht generell, haha.
Weiter oben habe ich ja schon ein paar Worte dazu verloren.
Einfach eine der prägendsten Endachtziger-Metalballaden überhaupt. Und es kann mir kein jetzt Mitt- bis Endvierziger Metalhead erzählen, dass er zu dem Song nicht doch irgendwie seinen Liebeskummer in Dosenbier ertränkt hat. So ganz klammheimlich, wenn es keiner gemerkt hat. So did I.

Übrigens nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Ballade der Onkelz aus dem Jahr 1993, die ich am Ende dann aber persönlich noch stärker und besser finde. Was aber auch am persönlichen Bezug liegt. Wie auch immer.

René, ein paar letzte Worte von dir? Für Immer dem Metal Tango verfallen?

René W.:
Mein lieber Andi, mit dir so einen stampfenden norddeutschen Tango auf die Bretter zu legen, wäre sicher für alle eine amüsante Geschichte. Ein hübsches Paar würden wir allemal abgeben, was würden Knorkator dazu sagen: dicke Männer mit Bärten 😀

Ansonsten ist der Metal Tango eine lockere Sache. Ob man den Titel nun braucht oder nicht, möchte ich nicht für alle entscheiden müssen. Technisch und gesanglich spiegelt der Song nur wenig Doro und Warlock wider. 1987 hat das sicher gut funktioniert, heute würde man wohl kritischer dazu stehen. Komme ich jetzt aus diesem Tango heraus, ohne mir selber einen Strick zu drehen?

Wir beide laufen schon wieder heiß, das will ich hier mal ganz deutlich sagen. Mir machen die Zeitreisen richtig Spaß, danke an alle, die diese Zeilen immer aufmerksam lesen, egal welche Umwege wir beide immer nehmen oder halten einen steifen Tango.

Cold Cold World kommt besser. Zielstrebiger, der Refrain ist knackig – auch wenn das Frostige fehlt, macht die Nummer mehr Spaß und peppt das Ende auf. Für Immer ist sehr kitschig, brauchen wir nicht drüber zu reden. Du denkst jetzt sicher, der Wolters wieder, aber ich mag die Lyrics. Gute Heavy Metal Balladen kannst du mir eh anbieten, wenn es in die Richtung von Glory To The Brave von Hammerfall geht. Für Immer gibt einem Sicherheit, eine Plattform und einen Anker in jeder Zeit. Doro hat einen da gucken lassen. Zeitlos und immer aktuell kann man den Song einfach Immer aufdrehen. Das Mehrsprachige verbindet und zeigt für mich diesen Zusammenhalt in der ganzen Szene auf. Weltweit haben alle Headbanger nur eine Liebe: Gemeinsam die Musik zu zelebrieren und Spaß an den Klängen, den Menschen und den Veranstaltungen zu haben. Metal ist eine Lebenseinstellung Für Immer!

Euch gefällt unsere Time For Metal Zeitreise? Dann schaut euch auch gerne die anderen Folgen an.

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