Illumenium – Toward Endless 8

“Hoffnungsvoller Newcomer “

Artist: Illumenium

Herkunft: Estland

Album: Toward Endless 8

Spiellänge: 80:30 Minuten

Genre: Power Metal, Rock,

Release: 2016

Label: Eigenproduktion

Link: www.illumenium.com

Bandmitglieder:

Gesang Kari Kärner
Scream/Growl Andre Kaldas
Gitarre Grigori Rõžuk
Gitarre Artjom Jevstafjev
Schlagzeug Kevin Presmann
Bass Romy Leis

Tracklist:

1. For My Old Friend
2. Dream Made Of Stone
3. Jackal
4. My Last Cocaine
5. La Bruja
6. Save Us From Religion
7. We Are Metal
8. Towards Endless 8
9. The Sick Letter
10. My Own Way
11. Bulgaria
12. Save Us From Religion 2
13. Hotel Breakers
14. Shot Locker
15. Incomplete
16. The Facebook
17. Stairway To No Heaven
18. We Never Die

Illumenium - Toward Endless 8

Illumenium ist eine neue aufstrebende Band aus Estland. Hervorgegangen aus der Gruppe Defrage, die sich 2007 formierte, nennen sich die verbliebenen Mitglieder seit November 2014 nun Illumenium. Der Stil dieser Kombo ist breitgestreut. Power Metal, Rock, Blues-Anleihen, progressive Phasen, alles ist in den 18 Songs der selbst aufgenommenen CD enthalten. Diese kann nur über die Homepage der Band oder auf diversen Parkplätzen in den Städten, wo sie gerade auftreten, oder bei ihren Konzerten erworben werden. Es lohnt sich aber. Ich war zunächst skeptisch als mich ein junger Mann auf dem Parkplatz ansprach und mir die CD verkaufen wollte für einen Preis, den ich bestimmen durfte. Ich hörte mir ein-zwei Stücke an und war gleich angetan von dem fetten Sound. Geile Riffs von Grigori Rõžuk und Artjom Jevstafjev, guter ansprechender Gesang von Kari Kärner, coole Rhythmusarbeit von Kevin Presmann und Romy Leis und ein growlender und schreiender Andre Kaldas machen diese Scheibe zu einer Megaplatte. Wenn ihr die Möglichkeit habt, hört sie euch an. Es lohnt sich.

Einige Songs sind von der nicht fertiggestellten dritten Platte der Ursprungsband Defrage. Diese sind überarbeitet und kommen in einem völlig neuen Gewand und sind druckvoller eingespielt. Der Produzent versteht sein Handwerk. Kein Song ist langweilig. Alle 18 Stücke können gleichbedeutend nebeneinander stehen unf keines fällt wirklich ab.

Fazit: Es gibt kein wirkliches Highlight, da alles Songs durchweg klasse sind. Ein Besuch der Homepage zeigt die Auftrittsorte von Illumenium, da sie derzeit durch viele Städte touren, um bekannt zu werden. Das sollte klappen. Zusammengefasst: Ein lohnenswerter neuer Act, der eine große Zukunft haben kann, wenn der Durchbruch gelingt.

Anspieltipp: Jackal, Save us from Religion und We are Metall
Kay L.9.2
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