Time For Metal: „Livestreams“ werden feste Kategorie im Magazin

Reaktion auf die Umstellung des Marktes

Die COVID-19 Krise ist nach mehr als drei Monaten leider noch immer in aller Munde. Dass ein gesamter Industriezweig das erst mal verdauen muss, ist in unseren Augen kein Pappenstiel. Dazu kommt, dass notwendige Unterstützungen seitens des Staates lange ausgeblieben sind. Doch einen Silberstreifen sehen wir am Horizont. Neben den ganzen Autokonzerten trauen sich immer mehr Bands und Veranstalter an sogenannte Geisterkonzerte heran. Die zum Teil bezahlten Livestreams bringen Bands wie Trivium, Suicide Silence, Hämatom, Feuerschwanz oder sogar ganze Festivals (wie dem Wacken Open Air oder dem Metal Frenzy) eine neue Kommunikationsplattform hin zu ihren Fans. Sicher ist es etwas anderes, als zwischen Hunderten von Gleichgesinnten zu stehen und gemeinsam den Evergreen zu trällern. Sicher ist das für uns auch eine Umstellung, denn es ist bei Weitem schwerer, von etwas Virtuellem zu berichten, als von einem Event selbst. Doch sehen wir als Magazin eine mögliche Übergangslösung, die sicher den Markt aufrütteln wird. Aufgrund dessen nehmen wir ab sofort Livestreams in eine eigene Kategorie auf. So könnt ihr als Fans besser differenzieren und wir uns dem aktuellen Markt anpassen. Die Kategorie ist im Hauptmenü unter Events zu finden und soll auch nach der Coronakrise dort festen Bestandteil haben.

Beispiel:

1. Siegener Wohnzimmergeballer am 20.06.2020 / Time For Metal war mit den Bands Purify, Mindreaper und Eraserhead live vor Ort

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