Eventname: Metalacker Tennenbronn 2025
Bands: Aephanemer, Avralize, Darker Half, Dynazty, Emil Bulls, Ensiferum, Greyback, Mission In Black, Necrotted, Robse, Set Your Sails, The Halo Effect, Unprocessed
Ort: Open Air Gelände Trombachhöhe, 78144 Schramberg / Tennenbronn
Datum: 29.08.2024 – 30.08.2025
Kosten: 2-Tages-Ticket: 77 € VVK, Campingticket extra
Genre: Heavy Metal, Power Metal, Modern Metal, Metalcore, Folk-Viking Metal, Death Metal, Melodic Death Metal, Progressive Metal, Alternative Metal
Besucher: 3.000 (ausverkauft)
Veranstalter: R.o.S.T-Event UG
Link: https://www.metalacker.de/
Das letzte Wochenende im August steht an und wieder einmal ruft der Metalacker in Tennenbronn die Fans zum Feiern. Bereits ab Donnerstag sind die Anreise und das Campen auf dem Gelände möglich. Hiervon machen auch viele der Festivalbesucher bereits Gebrauch. Das Metalacker-Festival besteht bereits seit dem Jahr 2012 und ist dieses Jahr mit 3.000 zahlenden Gästen, bereits im Vorverkauf, ausverkauft. Bei dieser Größe soll das kleine Festival auch nach Aussage der Veranstalter bleiben, so bleibt der familiäre Aspekt erhalten und das Event kann so auch weiterhin von den vielen freiwilligen Helfern und den Vereinen gestemmt werden.
Am Freitag wird der Metalacker 2025 pünktlich um 17:00 Uhr eröffnet. Die erste Band, Darker Half aus Sydney, beginnt um 17:30 Uhr ihr Set vor den ersten Besuchern. Leider treffen wir aufgrund mehrerer Staus auf der Autobahn, erst gegen Ende des Sets auf dem Gelände ein. Zu diesem Zeitpunkt ist der Andrang vor der Bühne noch verhalten, die meisten Besucher stehen noch oben am Hang bei den Merch- und Getränkeständen und decken sich mit Artikeln ein. Von diesem Punkt aus hat man aufgrund des abfallenden Geländes auch einen herrlichen Blick auf die Bühne. Das ist die Besonderheit am Festival in Tennenbronn. Dadurch, dass die Bühne im Tal steht, hat man auf dem amphitheaterähnlichen Gelände von überall einen guten Blick auf die Bühne. Die Fans, die sich den Hang hinabbegeben haben, starten bereits den ersten Circlepit bei den Powermetallern aus Down Under. Nach gut 40 Minuten beenden die Australier ihre Premiere auf dem Acker und haben sicher ein paar neue Fans gewonnen.

Nach einer kurzen Umbaupause starten Mission In Black gemeinsam mit dem mittlerweile einsetzenden Regen. Trotz des nassen Wetters haben sich einige vor der Bühne eingefunden und man sieht, wer sich vorbereitet hat. Die mit Regencape und festem Schuhwerk ausgestatteten Metalheads feiern die Songs der schwäbischen Melodic-Death-Band. Nach drei Songs ist der kurze, intensive Regenschauer glücklicherweise wieder vorbei. Frontfrau Steffi Stuber erklärt, dass sie sich bereits seit letztem Jahr, als sie als Besucher auf dem Festival waren, auf diesen Auftritt freut, und ballert gleich mal What Does It Take von ihrer aktuellen Platte hinterher. Sowohl die Menge am Fuße des Hügels als auch die Gipfelcrowd feiern MIB gehörig ab. Inzwischen hat sich auch der Bereich vor der Bühne gut gefüllt und bei Dreamcatcher entsteht ein beachtlicher Circlepit. Nach 40 Minuten verabschieden sich die Schwaben von einem begeisterten Publikum.
Ensiferum sind der nächste Akt und eröffnen ihr Set mit Fatherland vor dem inzwischen zu ¾ gefüllten Acker. Beim zweiten Song Rum, Women, Victory fordert Sänger Petri Lindroos den ersten Moshpit, was sich die Fans natürlich nicht zweimal sagen lassen. Ensiferum verbreiten ab den ersten Tönen eine Hammerstimmung und ballern mit Token Of Time von ihrem ersten Album gleich mal einen Klassiker raus, den ich persönlich noch nie live gesehen habe. Mit Winter Storm Vigilantes folgt dann der Titeltrack der aktuellen Scheibe. Bei den darauffolgenden Heathen Horde und Stone Cold Metal gibt es im Publikum kein Halten mehr. Die feierwütige Menge springt, mosht und tanzt wild vor der Bühne. Mit The Howl folgt ein weiteres Stück vom aktuellen Langspieler. Andromeda kühlt die Stimmung dann wieder etwas herunter, passend zu den sich abkühlenden Temperaturen. Mit Wanderer folgt eine ihrer schönsten „Balladen“, welche die Hörer zurück zum Victory Songs Album führt. Um den mittlerweile teils fröstelnden Besuchern wieder einzuheizen, folgt dann Way Of The Warrior vom Album Two Paths, das bringt wieder Bewegung in die Meute. Die letzten beiden Songs des quer durch die Album-Historie der Band reichenden Sets werden dann eingeleitet von In My Sword I Trust bei dem es dann auch die ersten Crowdsurfer des Festivals gibt. Den krönenden Abschluss bildet dann Two Of Spades, bei dem die Fans noch mal alles geben. Mal wieder ein grandioser Auftritt der Finnen.

Ein großes Banner mit dem Logo des ersten Headliners ziert die Bühne und versperrt den Besuchern den Blick auf den Aufbau. Als Intro schallen nacheinander The Unknown Stuntman von Lee Majors und das A-Team Theme aus den Boxen, als die Nadel des Plattenspielers verrutscht und auf Manowars The Crown And The Ring wechselt. Das Banner der Emil Bulls erstrahlt in hellem Weiß, bevor es mit den ersten Tönen der Alternative-Metal-Legenden zu Boden gleitet. Helle LEDs erleuchten die Bühne und flashen die Menge. Der Acker ist inzwischen voll besetzt, die Bayern ziehen auch nach inzwischen 30 Jahren immer noch die Massen an. „Lasst uns diesen Acker umpflügen“, stachelt Fronter Christoph „Christ“ von Freydorf die Menge an. Der Metalacker hat definitiv Bock auf die Jungs aus München. Der Hang vor der Bühne besteht bei How We Do It aus einem Meer im Rhythmus klatschender Hände. Sänger „Christ“ bewundert die malerische Idylle des Ackers und fordert die Fans zu Euphoria zum Tanzen auf. Die Alternativlegenden wissen, wie man die Besucher anheizt. Ein durchweg begeisternder Auftritt geht nach 90 Minuten zu Ende.

Pünktlich um 23:30 Uhr erklingt Ameno von ERA als Intro der schwedischen Powermetaller Dynazty. Sowohl die Temperatur als auch die Stimmung im Publikum haben sich inzwischen merklich abgekühlt. Das wird keine leichte Aufgabe für die Mannen um Nils Molin. Der Acker ist immer noch gut besetzt und die Besucher tanzen, um sich warmzuhalten. Bei ca. 13°C und hoher Luftfeuchtigkeit ist das auch bitter nötig. Mit Natural Born Killer liefern Dynazty den passenden Beat dazu. Dynazty stellen mit Nils Molin heute wahrscheinlich den technisch besten Sänger, der Kontrast zur Partystimmung der Emil Bulls ist aber trotzdem spürbar. Was die Emil Bulls in ihrem vorherigen Set bereits praktizierten, wiederholen Dynazty leider ebenso: Schlagzeug-Soli auf einem Festival braucht man jetzt nicht wirklich – dafür ist die Spielzeit einfach etwas zu kurz. Mit Presence Of Mind liefern die Schweden dann allerdings einen ihrer bekanntesten Hits, bei dem die Köpfe in der Menge ordentlich geschüttelt werden. Die Haare der Besucher fliegen beim nächsten Brett, The Human Paradox, direkt weiter durch die Lüfte. Mit diesem Lied habe ich die Jungs kennen und lieben gelernt. Mit Heartless Madness legen die Schweden nach, bei dem dann auch das Publikum mit eingebunden wird, was den Besuchern wieder sehr viel Spaß macht. Speziell bei den älteren Songs schaffen es die Schweden, die Massen zu begeistern, und beenden ihr Set nach 60 Minuten unter lautem Applaus.
Den ersten Festivaltag beschließen dann Aephanemer mit ihrem Set. Wir konnten die Franzosen bereits auf dem diesjährigen Summer Breeze das erste Mal live erleben. Gleich als zweiten Song des heutigen Abends hauen sie uns mit The Sovereign den Song um die Ohren, durch welchen wir auf die sympathische Band aus Toulouse aufmerksam geworden sind. Der Acker hat sich inzwischen merklich geleert. Zum einen sicherlich aufgrund der Kälte, als auch der späten Stunde von 1:00 Uhr. Aephanamer haben am Vortag eine neue Single ihres am 30.10.2025 erscheinenden Albums Utopie veröffentlicht, daher schmettern sie uns den neuen Song nun direkt um die Ohren: La Régle Du Jeu heißt das gute Stück. Die verbliebenen Metalheads feiern den Melodeath der Truppe um Marion Bascoul frenetisch mit Chören und fliegenden Haaren. Marion weist die Fans noch auf ihre Konzerte im November in Deutschland hin, dann verabschieden sich die Franzosen und der erste Festivaltag geht zu Ende.
Der zweite Tag auf dem Metalacker startet für uns mit dem obligatorischen Schnitzel-Essen in der Schwarzwald-Stube. Danach geht es nach einem kurzen Klamottenwechsel weiter zum Festivalgelände. Hier beginnen pünktlich um 15:30 Uhr Greyback aus Tirol mit ihrem „Reparatur-Programm“ der übermüdeten Gäste, wie sie es selbst nennen. Der kleine Platz direkt vor der Bühne zählt schon einige Besucher, vornehmlich Mitglieder der Feuerwehr, die auch schon einen für diese Zeit beachtlichen Moshpit initiieren.

Mit ca. fünf Minuten Verspätung starten Avralize aus Rottweil ihr Modern-Metalcore-Set. Bei Stab By Stab fordert Sänger Severin Sailer einen Oldschool-Moshpit, was sich die Fans natürlich nicht zweimal sagen lassen. Die Schwarzwälder animieren mit Canvas die Anwesenden zu ihren krassesten Dance-Moves. Dies fällt bei dem groovigen Sound des Hits überhaupt nicht schwer. Was fehlt nach Moshpit und Circlepit noch? Ganz klar, eine Wall of Death! Gesagt, getan! Die erste des diesjährigen Metalackers und passenderweise von den Lokalmatadoren aus Rottweil eröffnet. Die vier Schwaben ziehen immer mehr Leute vor die Bühne und es beginnt eine Riesenparty, trotz des langsam wieder einsetzenden Regens. „Metalacker, habt ihr Bock, mit mir ein bisschen zu wandern? Der nächste Track heißt Wanderlust“ fragt Severin die Metalheads. Erneut tun einige etwas für ihren Schrittzähler im Circlepit. Bei ihrer neuesten Single Medicine geben alle noch mal Vollgas, im inzwischen strömenden Regen. Nach 45 Minuten ist das Set auch schon beendet und die Besucher suchen Schutz vor dem anhaltenden Regen.
Der Regen hat inzwischen aufgehört, als Necrotted aus Abtsgmünd die Bühne stürmen. Zeit für etwas Extrem Death Metal. Zu Compulsory Consumption fordert Fronter Fabi ordentlich Bewegung und Dance-Moves von den Fans. Vor sechs Jahren waren Necrotted das letzte Mal auf dem Metalacker. Dieses Jahr sind sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückgekommen. Einerseits haben sie sich mega auf den Auftritt gefreut, andererseits ist dies das letzte Konzert ihres Bassisten Koray Saglam, da er demnächst nach Berlin zieht. Ihren neuesten Song Fat God haben sie natürlich ebenfalls im Gepäck, wie auch Imperator, den Titeltrack ihres aktuellen Langspielers Imperium. Bei ihrem letzten Song Cynic Suicide geht normalerweise Frontmann Fabi in der Crowd surfen, aber diese Ehre gebührt an seinem letzten Auftritt natürlich Koray, der dies sichtlich genießt. Necrotted werden gebührend gefeiert, als sie danach die Bühne verlassen.

Samstagabend, 19:00 Uhr, Zeit für Setyøursails aus Köln. Frontfrau Jules springt wie ein Flummi über die Bühne und animiert die Besucher, es ihr gleichzutun. Die lassen sich nicht lange bitten und folgen der sympathischen Frontfrau. Es ist das erste Mal für uns, dass wir die junge Metalcore-Truppe erleben dürfen. Ich kann nur sagen: „Was ein Hammer!“ Die 2017 gegründete Truppe bläst den Besuchern melodischen Metalcore entgegen, wie ich ihn noch nicht erlebt habe. Zugegeben, eigentlich ist so ziemlich alles, wo Core drinsteht, nicht unbedingt mein Steckenpferd, aber Setyøursails sind für mich die Überraschung des Festivals. Das werde ich mir definitiv merken. Als Bassist Nikolai sich mit seinem Bass in die Menge begibt, bildet sich auf Zutun der Frontfrau der bisher größte Circlepit des Festivals um den Meister der dicken Saiten. Für ihren Song Bad Company fordert Jules noch mal alle Energie von den Fans, die dann auch für das nachfolgende Limp Biskit-Cover Break Stuff benötigt wird, bei dem die Fans ordentlich mitgrölen und moshen können. Die obligatorische Wall of Death gibt’s dann beim nächsten Song Nightmare. Nachdem nun die Erwachsenen ihren Spaß mit den Kölnern hatten, sind jetzt die jüngsten Besucher des Festivals im Fokus. Zum nächsten Song Fuck Off holt sich die sympathische Sängerin einige der anwesenden Kinder auf die Bühne, die dann munter mittanzen dürfen, während die Erwachsenen sich im Brüllcontest mit Jules messen. Als Bassist Nikolai noch preisgibt, dass er eigentlich auch aus dem Schwarzwald stammt, wird er dafür frenetisch gefeiert und geht spontan beim nächsten Song Dangerous bassspielend in der Menge surfen. Nach gut einer Stunde ist der energiegeladene Auftritt der Kölner auch schon vorbei. WOW! Was für Rampensäue!
Von einer Rotte Rampensäue zur nächsten: Robse steht nun auf dem Programm. Mit einem: „Seid ihr alle da? Ich kann euch riechen, aber nicht hören!“ aus dem Off feuert Robse die Besucher schon an, bevor er die Bühne betritt. Mit Harlekin Und Krieger wird gleich ein ordentliches Brett gezimmert. Die erste Singleauskopplung aus seinem Erstlingswerk zaubert den Besuchern ein breites Grinsen ins Gesicht. Durch das folgende Hey Sturm wird das Grinsen dann festzementiert. Vor sieben Jahren war Robse das letzte Mal mit seiner ehemaligen Band Equilibrium auf dem Acker und freut sich, dass es wieder geklappt hat. „Ich mach huuu, ihr macht haaaa! “ Damit intoniert der Fronter den nächsten Song Amenthes. Robse spielen heute ein 75-Minuten-Set, obwohl sie nur ein Album mit 45 Minuten veröffentlicht haben. Robse fragt sich, wie man das machen soll, nur um dann zu verkünden: „Dann spielen wir halt auch ein paar Equilibrium-Songs. Das Schöne als ehemaliger Sänger von Equilibrium: Man kann sich an der Diskografie bedienen. Deshalb kommt jetzt die Karawane.“ Da Robse sich vehement beschwerte, als ein pinker Hut auf die Bühne geflogen kam, dass es dies kein BH sei, fliegt nun ein Spitzen-BH von beachtlicher Größe vor seine Füße und der Fronter jubelt: „30 Jahre hab ich darauf gewartet.“ Als er dann noch Von Der Schenke Zur Taverne anstimmt, wird vor der Bühne wieder eifrig gecircelt. Einen weiteren Equi-Klassiker haut uns Robse dann mit Met um die Ohren. Die folgenden Songs Flamme Der Revolution und Kleine Weiße Friedenstaube sind wieder Eigenkompositionen, bevor dann mit Equilibriums Der Sturm die Menge den inzwischen vorletzten Song des Sets feiert. Traditionell beenden Robse ihren grandiosen Auftritt auch diesmal wieder mit Viva La Caida.

Zeit für den zweiten Headliner des Festivals: The Halo Effect ziehen die letzten Besucher von den Campingflächen auf das Gelände. Vor ihrem dritten Song In Broken Trust lobt Sänger Mikael Stanne die wunderschöne Kulisse und den voll stehenden Hang. Der Melodic Death Metal der Göteborger begeistert die Fans. Viele sind vor allem wegen der Schweden auf den Acker gepilgert, was die vielen Halo–Effect-Shirts beweisen. Nach Gateways kündigt ein Cello den nächsten Song an. Bei The Halo Effect bekommen auch die Securitys im Graben das erste Mal mehr zu tun. Eine beachtliche Anzahl an Surfern kommt während der gut 90-minütigen Show dort an.
Den Rausschmeißer des diesjährigen Metalacker Festivals geben Unprocessed aus Wiesbaden. Die vier jungen Musiker beherrschen ihre Instrumente hervorragend. Ich sag nur: Zwei 8-Saiter-Gitarren und ein 5-Saiten-Bass, ballern den Besuchern ihren Progressive Metal gehörig um die Ohren. Inzwischen ist es so kalt, dass man den eigenen Atem vor den Augen sieht. Demzufolge hat sich das Gelände leider auch schon geleert, aber jene, die noch da sind, nutzen die Energie von Unprocessed, um sich zu bewegen und so der Kälte zu widerstehen
Auch in diesem Jahr hat der Metalacker wieder bewiesen, dass das Festival für viele mittlerweile zu einem festen Termin Ende August geworden ist. Ein unheimlich großer Run auf die Tickets hat zum ersten Mal im Vorfeld zu einem kompletten Ausverkauf geführt und mit einer kurzfristigen Erweiterung der Campingfläche wurde den Veranstaltern einiges abverlangt. Doch die Verantwortlichen haben sich wieder extrem ins Zeug gelegt, um das bestmögliche Festivalerlebnis auf der Trombachhöhe zu bieten. Ein fettes Dankeschön an die R.o.S.T.-Event UG und alle ehrenamtlichen Helfer, die den Metalacker zu dem machen, was er ist: ein grandioser Abschluss unserer Sommer-Festivalseason! Wir kommen gerne wieder! (dg)
- Alexandra W.: Text & Bilder | Oscura_Lente_Fotografia
- Daniel G.: Text & Bilder| G.schossen_Photography
- Oliver Wahl: Text























































